Impressionen Praxis Dunja Schmidt
Niesen. Juckende Augen. Eine laufende oder verstopfte Nase. Unruhiger Schlaf.
Die Sorge vor der nächsten Pollensaison.
Das Gefühl, bestimmte Orte, Tiere oder Situationen besser vermeiden zu müssen.
Allergische Erkrankungen können den Alltag auf sehr unterschiedliche Weise beeinflussen.
Für manche Menschen sind die Beschwerden saisonal und vor allem während bestimmter Monate belastend.
Andere erleben ganzjährig Symptome.
Wieder andere müssen dauerhaft darauf achten, mit welchen Allergenen sie in Kontakt kommen.
Neben den körperlichen Beschwerden kann deshalb eine zusätzliche Belastung entstehen:
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Grunderkrankung.
Sie beseitigt keine allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Diagnostik oder notwendige medizinische Behandlung.
Sie kann jedoch ergänzend dabei unterstützen, mit Stress, innerer Anspannung, Symptomaufmerksamkeit und der Belastung durch wiederkehrende Beschwerden anders umzugehen.
Ein möglicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Stärkung von Selbstregulation und Selbstwirksamkeit.
Allergien sind keine Einbildung.
Sie sind auch nicht einfach die Folge von Stress oder psychischen Problemen.
Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf bestimmte Stoffe beziehungsweise Allergene.
Je nach Allergie können sehr unterschiedliche Organe und Beschwerden betroffen sein.
Möglich sind beispielsweise Symptome an:
Allergische Erkrankungen können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.
Manche verursachen vor allem unangenehme, aber begrenzte Beschwerden.
Andere können mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein.
Deshalb ist eine klare medizinische Einordnung wichtig.
Psychische Belastung verursacht keine allergische Sensibilisierung.
Stress kann jedoch bei manchen Menschen beeinflussen, wie stark Beschwerden subjektiv erlebt werden, wie viel Aufmerksamkeit sie erhalten und wie belastend die Erkrankung im Alltag wird.
Genau diese Unterscheidung ist für eine seriöse psychosomatische Behandlung entscheidend.
Menschen mit Allergien hören manchmal Aussagen wie:
„Das ist bestimmt psychisch.“
„Sie reagieren einfach zu empfindlich.“
„Wenn Sie weniger Stress hätten, wäre die Allergie weg.“
Solche Aussagen greifen zu kurz.
Eine Allergie ist keine psychische Erkrankung.
Stress erzeugt nicht einfach eine Pollen-, Hausstaubmilben- oder Tierallergie.
Deshalb wäre es falsch zu behaupten:
„Wenn Sie Ihre psychischen Probleme lösen, verschwindet die Allergie.“
Ein moderner psychosomatischer Ansatz bedeutet etwas anderes.
Er fragt:
„Welche zusätzlichen Faktoren beeinflussen das Erleben und den Umgang mit einer bestehenden körperlichen Erkrankung?“
Denn auch bei einer klar körperlich begründeten Erkrankung können:
eine zusätzliche Rolle spielen.
Der Begriff „Allergie“ umfasst sehr unterschiedliche Erkrankungen.
Diese Seite konzentriert sich vor allem auf allergische Beschwerden, bei denen wiederkehrende Symptome, Stress, Symptomaufmerksamkeit und Krankheitsbelastung im Alltag eine Rolle spielen können.
Dazu gehören insbesondere:
Nicht jede Allergie ist medizinisch gleich.
Und nicht jede Allergie ist in gleicher Weise für eine ergänzende hypnotherapeutische Begleitung geeignet.
Besonders bei:
stehen eine spezifische allergologische Diagnostik, medizinische Behandlung und gegebenenfalls ein Notfallkonzept im Vordergrund.
Hypnotherapie ist kein Verfahren zur Behandlung einer akuten allergischen Reaktion.
Heuschnupfen gehört zu den häufigsten Formen allergischer Beschwerden.
Typische Symptome können sein:
Für viele Betroffene bedeutet die Pollensaison mehr als nur vorübergehende körperliche Beschwerden.
Der Alltag kann sich verändern.
Fenster werden anders geöffnet.
Freizeitaktivitäten werden geplant.
Reisen werden nach der Pollensituation beurteilt.
Sport im Freien wird möglicherweise eingeschränkt.
Manche Menschen beobachten Wetter, Pollenflug und Körpersymptome sehr genau.
Das kann medizinisch teilweise sinnvoll sein.
Gleichzeitig kann die gesamte Aufmerksamkeit zunehmend um die Frage kreisen:
„Wie schlimm wird es heute?“
Wiederkehrende Beschwerden können dazu führen, dass bereits die Erwartung einer belastenden Jahreszeit innere Anspannung erzeugt.
Gedanken können sein:
Diese Erwartung verursacht die Allergie nicht.
Sie kann aber eine zusätzliche psychische Belastung darstellen.
Ein therapeutischer Ansatz kann deshalb sein, zwischen zwei Ebenen zu unterscheiden:
Die allergische Erkrankung selbst.
Und:
Die zusätzliche Angst und Anspannung im Umgang mit der Erkrankung.
Medizinische Hypnotherapie setzt an dieser zweiten Ebene an.
Bei einer Hausstaubmilbenallergie können Beschwerden im Unterschied zu saisonalen Pollenallergien ganzjährig auftreten. Das kann besonders belastend sein, weil es keine eindeutig begrenzte „Saison“ geben muss.
Mögliche Beschwerden können unter anderem betreffen:
Je nach individueller Situation können auch:
eine besondere Rolle spielen.
Wenn Beschwerden dauerhaft präsent sind, kann auch die innere Aufmerksamkeit ständig auf mögliche Symptome gerichtet bleiben. Hypnotherapeutische Arbeit kann hier nicht die allergische Sensibilisierung beseitigen.
Sie kann jedoch ergänzend ansetzen bei:
Im Alltag wird häufig von einer Tierhaarallergie gesprochen.
Dieser Begriff ist verständlich, medizinisch aber vereinfacht.
Allergische Reaktionen richten sich nicht unbedingt gegen das Haar selbst.
Die relevanten Allergene können je nach Tier beispielsweise aus:
stammen und sich an Haaren oder in der Umgebung verteilen.
Für Betroffene ist diese medizinische Differenzierung häufig weniger wichtig als die konkrete Belastung.
Besonders schwierig kann eine Tierallergie werden, wenn eine enge emotionale Beziehung zu einem Tier besteht.
Dann können belastende Konflikte entstehen:
So kann die Allergie nicht nur körperliche Symptome verursachen, sondern auch:
Medizinische Hypnotherapie kann diese allergische Erkrankung nicht beseitigen.
Sie kann jedoch bei der Bewältigung von Stress, Angst und emotionaler Belastung unterstützen.
Neben Pollen, Gräsern, Hausstaubmilben und tierischen Allergenen können auch andere eingeatmete Allergene Beschwerden verursachen.
Dazu können je nach individueller Diagnose beispielsweise bestimmte Schimmelpilzallergene oder andere Umweltallergene gehören.
Auch hier gilt:
Eine genaue allergologische Einordnung ist wichtig.
Nicht jede Beschwerde nach Kontakt mit einem Umweltfaktor ist automatisch eine Allergie.
Und nicht jede vermutete Allergie lässt sich allein anhand subjektiver Symptome sicher beurteilen.
Hypnotherapie darf deshalb keine notwendige medizinische Diagnostik ersetzen.
Eine verstopfte Nase.
Juckreiz.
Unruhige Augen.
Nächtliche Beschwerden.
All dies kann den Schlaf beeinträchtigen.
Schlechter Schlaf kann wiederum dazu führen, dass:
So kann ein zusätzlicher Belastungskreislauf entstehen:
Hypnotherapeutische Arbeit kann die Allergie selbst nicht aufheben.
Sie kann jedoch dabei unterstützen, zusätzliche Anspannung vor dem Schlafen zu reduzieren und einen vertrauten inneren Beruhigungsprozess aufzubauen.
Viele Menschen erleben ihre Beschwerden nicht jeden Tag gleich.
Neben der tatsächlichen Allergenbelastung können auch andere Faktoren beeinflussen, wie belastend eine Beschwerdephase erlebt wird.
Dazu können gehören:
Dabei muss sehr sorgfältig formuliert werden:
Stress ist nicht die Ursache der Allergie.
Und:
Stress führt nicht automatisch zu einer stärkeren allergischen Reaktion.
Aber eine hohe psychische und körperliche Belastung kann beeinflussen, wie Beschwerden wahrgenommen, bewertet und bewältigt werden.
Deshalb kann Stressregulation auch bei einer körperlich klar begründeten Erkrankung therapeutisch sinnvoll sein.
Wer wiederholt unangenehme allergische Beschwerden erlebt, entwickelt möglicherweise eine erhöhte Aufmerksamkeit für erste Körpersignale.
Ein leichtes Kribbeln in der Nase.
Ein Jucken am Auge.
Ein Niesreiz.
Sofort entsteht möglicherweise der Gedanke:
„Jetzt geht es wieder los.“
Dann kann ein Kreislauf entstehen:
Dieser Kreislauf erzeugt die allergische Erkrankung nicht.
Die körperlichen Symptome sind real.
Aber die zusätzliche Alarmreaktion kann die Belastung erhöhen.
Hypnotherapeutische Arbeit kann helfen, mit solchen Situationen anders umzugehen.
Die Aussage, Aufmerksamkeit könne das Erleben von Symptomen beeinflussen, darf nicht missverstanden werden.
Sie bedeutet nicht:
„Sie bilden sich Ihre Beschwerden ein.“
Körperliche Wahrnehmung ist immer ein Zusammenspiel aus:
Das gilt nicht nur für Allergien.
Ein körperliches Symptom kann real vorhanden sein und gleichzeitig unterschiedlich stark im Vordergrund des Bewusstseins stehen.
Ein therapeutisches Ziel kann deshalb sein:
Reale Symptome ernst zu nehmen, ohne dass die gesamte Aufmerksamkeit ständig von ihnen beherrscht wird.
Wiederkehrende Beschwerden können dazu führen, dass bestimmte Situationen zunehmend vermieden werden.
Zum Beispiel:
Manche Vermeidungsstrategien sind medizinisch sinnvoll.
Eine bekannte schwere Allergie kann selbstverständlich konsequente Schutzmaßnahmen erfordern.
In anderen Situationen kann jedoch zusätzlich eine ausgeprägte Angst vor Symptomen entstehen.
Dann ist die wichtige Frage:
Was ist medizinisch notwendige Vorsicht — und was ist eine zusätzliche angstbedingte Einschränkung?
Diese Unterscheidung muss individuell erfolgen.
Hypnotherapeutische Arbeit darf niemals dazu führen, medizinisch notwendige Schutzmaßnahmen leichtfertig aufzugeben.
Medizinische Hypnotherapie behandelt weder die allergische Sensibilisierung noch die zugrunde liegende Immunreaktion. Sie kann an therapeutisch beeinflussbaren Begleitprozessen ansetzen. Mögliche Behandlungsziele sind:
Entscheidend ist das konkrete Behandlungsziel.
Nicht jede Person mit einer Allergie benötigt oder profitiert von Hypnotherapie.
Allergische Beschwerden können selbst erheblichen Stress erzeugen.
Medizinische Hypnotherapie kann helfen, innere Beruhigungsprozesse gezielter zugänglich zu machen.
Dabei kann beispielsweise gearbeitet werden mit:
Das Ziel ist nicht, das Immunsystem „umzuprogrammieren“.
Es geht um Selbstregulation.
Wer häufig Beschwerden erlebt, beobachtet den Körper verständlicherweise besonders genau.
Hypnotherapeutische Arbeit kann dabei unterstützen:
Das bedeutet nicht, medizinisch wichtige Symptome zu ignorieren.
Es geht um einen flexibleren Umgang mit Aufmerksamkeit.
Juckreiz. Eine gereizte Nase. Tränende Augen. Ein Gefühl körperlicher Unruhe.
Solche Empfindungen können unangenehm und belastend sein.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, die zusätzliche emotionale Reaktion darauf zu verändern.
Zum Beispiel:
Die körperlichen Symptome werden dabei nicht als eingebildet dargestellt.
Manchmal beginnt die Belastung bereits vor der eigentlichen Situation.
Vor der Pollensaison.
Vor einem Besuch bei Freunden mit Haustieren.
Vor einer Reise.
Vor einem Aufenthalt im Freien.
Gedanken können sein:
„Was passiert, wenn es wieder schlimm wird?“
Hypnotherapeutische Arbeit kann dabei unterstützen:
Dabei bleibt die medizinisch notwendige Vorsicht selbstverständlich bestehen.
Chronische oder wiederkehrende Beschwerden können das Gefühl erzeugen:
„Mein Körper bestimmt, was ich tun kann.“
Selbstwirksamkeit bedeutet nicht, die Allergie kontrollieren zu können.
Sie bedeutet auch nicht:
„Ich kann eine allergische Reaktion durch Gedanken verhindern.“
Selbstwirksamkeit kann vielmehr bedeuten:
Gerade diese realistische Form von Selbstwirksamkeit ist wichtig.
Selbsthypnose kann ein Bestandteil der Behandlung sein.
Sie kann helfen, bestimmte Fähigkeiten auch außerhalb der Praxis zu nutzen.
Eine Selbsthypnose kann beispielsweise enthalten:
Die konkrete Übung wird individuell angepasst.
Regelmäßige Selbsthypnose kann genutzt werden, um Phasen bewusster Regulation und Erholung in den Alltag zu integrieren.
Mögliche Ziele sind:
Selbsthypnose ist dabei keine Behandlung der allergischen Sensibilisierung.
Auch während belastender Phasen kann Selbsthypnose möglicherweise genutzt werden, um:
Dabei gilt: Selbsthypnose beendet keine allergische Reaktion zuverlässig. Sie darf niemals notwendige medizinische Maßnahmen verzögern oder ersetzen.
Wenn bestimmte Situationen bereits im Voraus starke Anspannung auslösen, kann Selbsthypnose auch zur Vorbereitung genutzt werden.
Zum Beispiel:
Dabei geht es nicht darum, sich einzureden:
„Es wird garantiert nichts passieren.“
Sondern eher:
„Ich kann mich innerlich vorbereiten und mit meiner Anspannung anders umgehen.“
Diese Frage muss differenziert beantwortet werden.
Es gibt eine kleine Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen zu Hypnose beziehungsweise Selbsthypnose bei Heuschnupfen und allergischer Rhinitis.
Einzelne Studien berichten Hinweise auf mögliche Verbesserungen bestimmter Beschwerden oder des subjektiven Wohlbefindens.
Die spezifische Studienlage ist jedoch begrenzt.
Daraus lässt sich nicht ableiten:
Die seriöse Einordnung lautet deshalb:
Medizinische Hypnotherapie kann bei ausgewählten Patientinnen und Patienten ergänzend zur Arbeit an Stress, Symptomwahrnehmung, innerer Anspannung und Krankheitsbelastung eingesetzt werden.
Dieser Unterschied ist besonders wichtig.
Der Begriff „Allergien“ umfasst viele verschiedene Erkrankungen.
Eine Untersuchung zu Selbsthypnose bei allergischer Rhinitis erlaubt keine pauschale Aussage über:
Deshalb sollte weder medizinisch noch werblich behauptet werden:
„Hypnose wirkt gegen Allergien.“
Die wissenschaftlich seriösere Frage lautet:
Bei welchem konkreten allergischen Krankheitsbild, welchem konkreten Behandlungsziel und welcher Patientin oder welchem Patienten kann eine ergänzende hypnotherapeutische Behandlung sinnvoll sein?
Das kann nicht versprochen werden.
Hypnose ist kein zuverlässiges Verfahren zur Verhinderung einer allergischen Reaktion.
Sie ersetzt keine:
Besonders gefährlich wäre die Vorstellung:
„Ich kann mich so gut hypnotisieren, dass mein Körper nicht mehr allergisch reagiert.“
Darauf darf sich niemand bei einer potenziell gefährlichen Allergie verlassen.
Medizinische Hypnotherapie:
Auch Aussagen wie: „Hypnose programmiert das Immunsystem neu.“ oder: „Hypnose reduziert Histaminreaktionen zuverlässig.“ wären für eine seriöse Praxiswebsite nicht angemessen.
Nicht jedes Niesen ist eine Allergie.
Nicht jeder Hautausschlag ist allergisch.
Nicht jede Reaktion auf ein Lebensmittel bedeutet automatisch eine Nahrungsmittelallergie.
Und nicht jede vermutete „Tierhaarallergie“ ist ohne weitere Diagnostik eindeutig.
Eine angemessene medizinische beziehungsweise allergologische Diagnostik kann helfen zu klären:
Hypnotherapie darf eine solche Diagnostik nicht ersetzen.
Bei bestimmten allergischen Erkrankungen kann eine spezifische Allergen-Immuntherapie medizinisch sinnvoll sein.
Sie verfolgt einen grundsätzlich anderen Ansatz als Hypnotherapie.
Die spezifische Immuntherapie richtet sich gegen die allergische Erkrankung beziehungsweise die Reaktion auf ein bestimmtes Allergen.
Medizinische Hypnotherapie arbeitet dagegen mit Bereichen wie:
Deshalb darf Hypnotherapie nicht als Ersatz für eine medizinisch indizierte spezifische Immuntherapie dargestellt werden.
Ein besonders wichtiger Unterschied besteht zwischen belastenden allergischen Beschwerden und potenziell lebensbedrohlichen allergischen Reaktionen.
Eine Anaphylaxie ist ein medizinischer Notfall.
Bei einer bekannten Allergie mit Risiko schwerer systemischer Reaktionen können je nach individueller ärztlicher Einschätzung notwendig sein:
Hypnose ist kein Verfahren zur Behandlung einer Anaphylaxie.
Bei einer akuten schweren allergischen Reaktion steht die sofortige medizinische Notfallversorgung im Vordergrund.
Atemnot kann Angst auslösen.
Angst kann wiederum das Erleben von Atemnot zusätzlich verstärken.
Trotzdem gilt:
Bei einer möglichen schweren allergischen Reaktion darf Atemnot nicht vorschnell als „Stress“ oder „Panik“ eingeordnet werden.
Selbsthypnose darf in einer solchen Situation keine medizinische Notfallversorgung verzögern.
Die Reihenfolge ist klar:
Zuerst medizinische Sicherheit.
Ergänzende psychotherapeutische oder hypnotherapeutische Arbeit kann zu einem anderen Zeitpunkt dabei helfen, mit der Angst vor erneuten Reaktionen oder der psychischen Belastung durch eine schwere Allergie umzugehen.
Das kann nicht versprochen werden.
Hypnose ist kein zuverlässiges Verfahren zur Verhinderung einer allergischen Reaktion.
Sie ersetzt keine:
Besonders gefährlich wäre die Vorstellung:
„Ich kann mich so gut hypnotisieren, dass mein Körper nicht mehr allergisch reagiert.“
Darauf darf sich niemand bei einer potenziell gefährlichen Allergie verlassen.
Medizinische Hypnotherapie:
Auch Aussagen wie:
„Hypnose programmiert das Immunsystem neu.“
oder:
„Hypnose reduziert Histaminreaktionen zuverlässig.“
wären für eine seriöse Praxiswebsite nicht angemessen.
Nicht jedes Niesen ist eine Allergie.
Nicht jeder Hautausschlag ist allergisch.
Nicht jede Reaktion auf ein Lebensmittel bedeutet automatisch eine Nahrungsmittelallergie.
Und nicht jede vermutete „Tierhaarallergie“ ist ohne weitere Diagnostik eindeutig.
Eine angemessene medizinische beziehungsweise allergologische Diagnostik kann helfen zu klären:
Hypnotherapie darf eine solche Diagnostik nicht ersetzen.
Bei bestimmten allergischen Erkrankungen kann eine spezifische Allergen-Immuntherapie medizinisch sinnvoll sein.
Sie verfolgt einen grundsätzlich anderen Ansatz als Hypnotherapie.
Die spezifische Immuntherapie richtet sich gegen die allergische Erkrankung beziehungsweise die Reaktion auf ein bestimmtes Allergen.
Medizinische Hypnotherapie arbeitet dagegen mit Bereichen wie:
Deshalb darf Hypnotherapie nicht als Ersatz für eine medizinisch indizierte spezifische Immuntherapie dargestellt werden.
Ein besonders wichtiger Unterschied besteht zwischen belastenden allergischen Beschwerden und potenziell lebensbedrohlichen allergischen Reaktionen.
Eine Anaphylaxie ist ein medizinischer Notfall.
Bei einer bekannten Allergie mit Risiko schwerer systemischer Reaktionen können je nach individueller ärztlicher Einschätzung notwendig sein:
Hypnose ist kein Verfahren zur Behandlung einer Anaphylaxie.
Bei einer akuten schweren allergischen Reaktion steht die sofortige medizinische Notfallversorgung im Vordergrund.
Atemnot kann Angst auslösen.
Angst kann wiederum das Erleben von Atemnot zusätzlich verstärken.
Trotzdem gilt:
Bei einer möglichen schweren allergischen Reaktion darf Atemnot nicht vorschnell als „Stress“ oder „Panik“ eingeordnet werden.
Selbsthypnose darf in einer solchen Situation keine medizinische Notfallversorgung verzögern.
Die Reihenfolge ist klar:
Zuerst medizinische Sicherheit.
Ergänzende psychotherapeutische oder hypnotherapeutische Arbeit kann zu einem anderen Zeitpunkt dabei helfen, mit der Angst vor erneuten Reaktionen oder der psychischen Belastung durch eine schwere Allergie umzugehen.
Nahrungsmittelallergien gehören zu den Erkrankungen, bei denen besondere Vorsicht notwendig ist. Hypnotherapie kann keine allergische Reaktion auf ein Nahrungsmittel verhindern. Sie darf nicht dazu verwendet werden:
Bei Menschen mit einer medizinisch diagnostizierten Nahrungsmittelallergie kann eine psychotherapeutische oder hypnotherapeutische Begleitung gegebenenfalls bei zusätzlicher:
ansetzen.
Die allergologische Behandlung bleibt davon unberührt.
Auch bei Insektengift- oder Arzneimittelallergien steht die spezifische medizinische Diagnostik und Behandlung im Vordergrund.
Eine hypnotherapeutische Begleitung kann allenfalls bei zusätzlichen psychischen Belastungen sinnvoll sein.
Zum Beispiel:
Die Allergie selbst wird dadurch nicht behandelt.
Die spezifische wissenschaftliche Evidenz zur Hypnose bei allergischen Erkrankungen ist begrenzt.
Es gibt einzelne Untersuchungen, insbesondere zu Selbsthypnose bei Heuschnupfen beziehungsweise allergischer Rhinitis.
Diese Forschung ist interessant.
Sie reicht jedoch nicht aus, um Hypnose als allgemein wirksame Behandlung von Allergien zu bezeichnen.
Noch weniger lässt sich daraus ableiten, dass Hypnose:
Deshalb ist eine zurückhaltende Einordnung notwendig.
Medizinische Hypnotherapie kann bei ausgewählten Patientinnen und Patienten ergänzend zur Stressregulation, Selbstregulation und Krankheitsbewältigung eingesetzt werden. Die Behandlung der allergischen Grunderkrankung bleibt Aufgabe der entsprechenden medizinischen Versorgung.
Die maßgeblichen Leitlinien und wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten finden Sie im Quellenblock am Ende dieser Seite.
Eine ergänzende hypnotherapeutische Begleitung kann besonders dann sinnvoll sein, wenn Sie:
Entscheidend ist nicht allein die Diagnose „Allergie“.
Entscheidend ist:
Welches konkrete therapeutische Ziel soll mit Hypnotherapie erreicht werden?
Hypnotherapie ist nicht die richtige oder allein ausreichende Behandlung bei:
In akuten medizinischen Situationen steht die entsprechende medizinische Versorgung im Vordergrund.
Zunächst geht es darum, Ihre individuelle Situation zu verstehen.
Besprochen werden können:
Gemeinsam wird geklärt:
Im nächsten Schritt kann genauer betrachtet werden:
Dabei geht es nicht um die Suche nach einer psychischen Ursache der Allergie.
Ziel ist ein Verständnis der zusätzlichen Belastungsfaktoren.
Mögliche Ziele können sein:
Das Ziel wird individuell und realistisch formuliert.
Je nach Behandlungsziel können eingesetzt werden:
Die Behandlung wird individuell angepasst.
Wenn es zum Behandlungsziel passt, kann eine persönliche Selbsthypnose entwickelt werden.
Ziel ist, dass therapeutische Möglichkeiten nicht ausschließlich an die Sitzung in der Praxis gebunden bleiben.
Im Verlauf wird gemeinsam betrachtet:
Dabei ist wichtig:
Die Beurteilung einer allergischen Erkrankung und ihrer medizinischen Aktivität bleibt Aufgabe der entsprechenden medizinischen Diagnostik.
Nein.
Eine Heilung allergischer Erkrankungen durch Hypnose kann nicht versprochen werden.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung.
Sie kann ergänzend bei Stress, innerer Anspannung, Symptomaufmerksamkeit und Krankheitsbelastung eingesetzt werden.
Es gibt einzelne wissenschaftliche Untersuchungen zu Selbsthypnose bei Heuschnupfen beziehungsweise allergischer Rhinitis.
Die Studienlage ist jedoch begrenzt.
Daraus lässt sich keine allgemeine Wirksamkeitsgarantie ableiten.
Stress ist nicht die Ursache einer allergischen Sensibilisierung.
Stress und innere Anspannung können jedoch beeinflussen, wie Beschwerden erlebt werden und wie belastend die Erkrankung im Alltag ist.
Eine solche Wirkung kann nicht versprochen werden.
Hypnose sollte nicht als Methode dargestellt werden, mit der das Immunsystem gezielt „umprogrammiert“ oder eine allergische Sensibilisierung beseitigt wird.
Änderungen einer medizinischen Behandlung sollten ausschließlich mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten besprochen werden.
Hypnotherapie ist kein Grund, notwendige Medikamente eigenständig abzusetzen.
Darauf darf man sich nicht verlassen.
Selbsthypnose ist kein zuverlässiges Verfahren zur Beendigung einer allergischen Reaktion.
Bei medizinisch bedenklichen oder schweren Reaktionen müssen die entsprechenden medizinischen Maßnahmen erfolgen.
Nein.
Hypnose verhindert keine Anaphylaxie zuverlässig und ist keine Behandlung einer akuten anaphylaktischen Reaktion.
Der Begriff „Tierhaarallergie“ wird im Alltag häufig verwendet.
Die relevanten Allergene stammen jedoch nicht unbedingt aus dem Haar selbst. Je nach Tier können unter anderem Hautschuppen, Speichel oder andere tierische Sekrete eine Rolle spielen.
Neurodermitis und Allergien können im Rahmen einer atopischen Veranlagung miteinander verbunden sein.
Sie sind jedoch nicht dasselbe.
Deshalb werden Neurodermitis und Allergien auf dieser Website getrennt behandelt.
Eine pauschale Antwort ist nicht möglich.
Entscheidend ist nicht nur die Art der Allergie, sondern vor allem das konkrete therapeutische Ziel.
Hypnotherapie kann insbesondere dann als ergänzender Ansatz sinnvoll sein, wenn:
im Vordergrund stehen.
Allergien sind reale immunologisch vermittelte Erkrankungen.
Sie sind nicht eingebildet.
Sie werden nicht durch psychische Probleme verursacht.
Und sie lassen sich nicht durch Entspannung, positives Denken oder Hypnose „wegprogrammieren“.
Gleichzeitig kann eine allergische Erkrankung das Leben auf vielen Ebenen belasten.
Durch:
Medizinische Hypnotherapie setzt deshalb nicht bei der Behauptung an:
„Die Allergie ist psychisch.“
Sondern bei der Frage:
„Welche zusätzlichen Belastungsreaktionen können therapeutisch beeinflusst werden?“
Für manche Menschen steht Stressregulation im Vordergrund.
Für andere ist es die ständige Beobachtung des Körpers.
Wieder andere leiden besonders unter Erwartungsangst oder den Einschränkungen, die ihre Erkrankung im Alltag mit sich bringt.
Medizinische Hypnotherapie kann hier ein ergänzender Ansatz sein.
Nicht als Ersatz für Allergologie.
Nicht als Behandlung einer akuten allergischen Reaktion.
Nicht als Heilversprechen.
Sondern als ärztlich verantwortete Unterstützung bei Stressregulation, Symptomaufmerksamkeit, Krankheitsbewältigung und Selbstwirksamkeit.
Sie leben mit einer allergischen Erkrankung und erleben, dass Stress, innere Anspannung, ständige Symptombeobachtung oder die Sorge vor Beschwerden Ihren Alltag zusätzlich belasten?
In einem Erstgespräch kann sorgfältig geklärt werden, ob medizinische Hypnotherapie für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung zur allergologischen beziehungsweise medizinischen Behandlung sein kann.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
Die Übersichtsseite mit Anwendungsbereichen und Beschwerden für med. Hypnose kann Ihnen helfen den Einstieg zum für Sie relevanten Thema und den Weg zum entsprechenden Inhalt auf meiner Webseite schneller zu finden.
Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktieren Sie die Praxis Dunja Schmidt in Wesel für ein Erstgespräch. Hier finden Sie Adresse, Telefon, E-Mail, Sprechzeit, Anfahrt und Parkhinweise.
Über mich
Erfahren Sie etwas über mich: Dunja Schmidt, Ärztin, Zahnärztin und medizinische Hypnotherapeutin in Wesel mit Schwerpunkt psychosomatische Gesundheit und Selbstregulation.