Impressionen Praxis Dunja Schmidt
Viele Menschen möchten vor einer hypnotherapeutischen Behandlung wissen, was genau auf sie zukommt. Das ist verständlich — besonders, weil Hypnose häufig mit falschen Vorstellungen verbunden ist: Kontrollverlust, Bewusstlosigkeit, Manipulation oder Showhypnose.
Medizinische Hypnotherapie unterscheidet sich davon durch einen aufgeklärten, geschützten und therapeutisch verantworteten Rahmen.
In einem seriösen therapeutischen Rahmen beginnt Hypnose nicht überraschend und nicht ohne Erklärung. Am Anfang stehen Gespräch, Aufklärung, medizinische und psychosomatische Einordnung sowie eine gemeinsame Zielklärung. Erst danach wird entschieden, ob und wie hypnotherapeutisch gearbeitet wird.
Patientinnen und Patienten bleiben während der Hypnose ansprechbar, behalten Kontrolle und können den Prozess jederzeit unterbrechen. Die Behandlung ist freiwillig, transparent und auf ein gemeinsam vereinbartes Ziel ausgerichtet.
Ein klarer Ablauf schafft Sicherheit. Viele Patientinnen und Patienten kommen mit Fragen oder Unsicherheiten in die Praxis:
Eine medizinisch verantwortete Hypnotherapie nimmt diese Fragen ernst. Sie arbeitet nicht mit Überraschung oder Druck, sondern mit Aufklärung, Vertrauen und einem nachvollziehbaren therapeutischen Prozess.
Gerade bei körperlichen Beschwerden, chronischen Schmerzen, Krankheitsangst oder innerer Anspannung ist es wichtig, dass der Rahmen klar und sicher ist.
Eine hypnotherapeutische Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Erstgespräch. Dabei geht es nicht sofort um Hypnose, sondern zunächst um ein genaues Verständnis Ihrer Situation.
Besprochen werden können zum Beispiel:
Dieses Gespräch ist wichtig, weil Hypnotherapie nicht pauschal eingesetzt wird. Sie muss zum Anliegen, zur medizinischen Situation und zur psychischen Stabilität passen.
Nicht jede Beschwerde ist psychosomatisch. Nicht jedes Symptom eignet sich für Hypnotherapie. Und manche Beschwerden müssen zuerst medizinisch abgeklärt werden.
Deshalb wird sorgfältig eingeordnet:
Diese Einordnung schützt vor falschen Erwartungen und vor einer vorschnellen Erklärung körperlicher Beschwerden. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil einer ärztlich verantworteten Behandlung.
Hypnotherapie braucht ein klares Ziel. Dieses Ziel wird nicht von außen vorgegeben, sondern gemeinsam entwickelt.
Mögliche Ziele können sein:
Ein realistisches Ziel ist wichtig. Hypnotherapie verspricht keine Wunderheilung und keine sichere Beschwerdefreiheit. Sie kann jedoch helfen, innere Regulationsmöglichkeiten zu stärken und den Umgang mit Belastung, Schmerz, Angst oder Beschwerden zu verändern.
Vor der eigentlichen Hypnose wird erklärt, was Hypnose ist — und was sie nicht ist.
Wichtig ist:
Diese Aufklärung ist besonders wichtig, wenn Patientinnen und Patienten durch Showhypnose, Filme oder Berichte verunsichert sind. Medizinische Hypnose ist kein Bühnenerlebnis, sondern ein therapeutisches Verfahren in einem geschützten Rahmen.
Wenn Hypnose für das Anliegen geeignet ist und Sie damit einverstanden sind, beginnt die eigentliche hypnotherapeutische Arbeit meist mit einer sogenannten Induktion.
Damit ist die Einleitung eines Zustands fokussierter Aufmerksamkeit gemeint.
Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen, zum Beispiel über:
Ziel ist nicht, „weg“ zu sein. Vielmehr richtet sich die Aufmerksamkeit stärker nach innen. Äußere Reize treten etwas in den Hintergrund, während innere Bilder, Körperempfindungen und therapeutische Impulse leichter zugänglich werden können.
Das Erleben von Hypnose ist individuell. Manche Menschen erleben tiefe Entspannung. Andere fühlen sich eher gesammelt, ruhig und konzentriert. Manche nehmen innere Bilder deutlich wahr, andere eher Körperempfindungen, Gedanken oder Stimmungen.
Typische Erfahrungen können sein:
Nicht jeder Mensch erlebt Hypnose gleich. Sie muss auch nicht besonders spektakulär sein. Entscheidend ist nicht, wie „tief“ jemand weg ist, sondern ob ein hilfreicher therapeutischer Zustand entsteht.
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche therapeutische Arbeit. Diese richtet sich nach dem zuvor vereinbarten Ziel.
Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente eingesetzt werden.
Innere Bilder können helfen, Sicherheit, Ruhe, Kraft, Abstand, Schutz oder Veränderung erlebbar zu machen.
Beispiele können sein:
Diese Bilder werden nicht aufgezwungen. Sie entstehen individuell und werden an die Patientin oder den Patienten angepasst.
Viele Menschen haben in belastenden Zeiten kaum Zugang zu ihren eigenen Stärken. In der Hypnose kann gezielt mit Ressourcen gearbeitet werden.
Ressourcen können sein:
Ziel ist, vorhandene Fähigkeiten wieder besser zugänglich zu machen.
Bei Schmerzen, psychosomatischen Beschwerden, Angst oder Krankheitsbelastung kann der Körper als bedrohlich, angespannt oder unberechenbar erlebt werden.
Hypnotherapie kann helfen, Körperempfindungen ruhiger und differenzierter wahrzunehmen. Manchmal geht es darum, Anspannung zu lösen. Manchmal darum, Abstand zu gewinnen. Manchmal darum, wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln.
Bei chronischen Schmerzen kann in Hypnose mit Schmerzaufmerksamkeit, Schmerzbewertung und inneren Bildern gearbeitet werden.
Das kann zum Beispiel bedeuten:
Schmerz wird dabei nicht „weggeredet“. Er wird ernst genommen und therapeutisch über Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung und Nervensystem bearbeitet.
Bei Angst, Krankheitsangst, Zahnarztangst oder Angst vor medizinischen Situationen kann Hypnose helfen, innere Sicherheit aufzubauen.
Mögliche Inhalte sind:
Ziel ist nicht, Angst einfach zu verdrängen. Ziel ist, mit Angst anders umgehen zu lernen.
Häufig wird ein Teil der hypnotherapeutischen Arbeit so gestaltet, dass Patientinnen und Patienten später Elemente selbst nutzen können.
Dazu können gehören:
Selbsthypnose macht die Behandlung alltagsnäher und stärkt die eigene Einflussmöglichkeit.
Am Ende der Hypnose erfolgt eine klare Rückorientierung.
Das bedeutet: Die Aufmerksamkeit wird wieder nach außen gelenkt. Patientinnen und Patienten nehmen den Raum wahr, bewegen den Körper, öffnen die Augen und kommen wieder vollständig im Wachzustand an.
Diese Phase ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass die Sitzung sicher abgeschlossen wird und das Erlebte gut eingeordnet werden kann.
Niemand bleibt in Hypnose „stecken“. Hypnose ist kein Zustand, aus dem man nicht zurückkommt. In der medizinischen Anwendung wird die Rückorientierung bewusst und sorgfältig angeleitet.
Nach der Hypnose wird besprochen, wie die Erfahrung war.
Mögliche Fragen sind:
Diese Nachbesprechung ist ein wichtiger Teil der Behandlung. Sie hilft, die Erfahrung zu verstehen und in den Alltag zu übertragen.
Je nach Anliegen können nach der Sitzung kleine Übungen empfohlen werden. Das können Selbsthypnose-Elemente, Atemübungen, kurze innere Bilder oder kurze Regulationsübungen sein.
Beispiele:
Regelmäßiges Üben kann helfen, die Wirkung der Behandlung im Alltag zu verankern. Dabei geht es nicht um Leistung, sondern um Erfahrung und Wiederholung.
Die Anzahl der Sitzungen hängt vom Anliegen ab.
Eine verlässliche allgemeine Sitzungszahl gibt es nicht. Bei klar umrissenen Zielen können wenige Termine genügen; bei chronischen oder komplexen Belastungen kann ein längerer, regelmäßig überprüfter Prozess sinnvoll sein. Frühe subjektive Veränderungen sind noch kein Beleg für einen nachhaltigen Behandlungserfolg.
Entscheidend sind:
In der Behandlung wird der Verlauf regelmäßig besprochen. So bleibt transparent, ob die Hypnotherapie hilfreich ist und welche weiteren Schritte sinnvoll sind.
Nein. Manche Menschen erleben bereits in der ersten Sitzung deutliche Entlastung. Bei anderen entwickelt sich die Wirkung schrittweise.
Das ist normal.
Hypnotherapie ist kein Test, den man bestehen muss. Auch geht es nicht darum, möglichst tief oder spektakulär in Trance zu gehen. Viel wichtiger ist, ob mit der Zeit mehr Selbstregulation, innere Ruhe, Schmerzbewältigung, Körpervertrauen oder Handlungsspielraum entstehen.
Manchmal braucht es mehrere Sitzungen, bis der Körper und das Nervensystem neue Erfahrungen wirklich aufnehmen können.
Viele Menschen glauben, sie müssten sich für Hypnose perfekt entspannen können. Das stimmt nicht.
Gerade Menschen mit Schmerzen, Angst, innerer Unruhe oder hoher Kontrolle können anfangs Schwierigkeiten haben, loszulassen. Das ist kein Ausschlussgrund. Hypnotherapie kann auch mit kleinen Schritten beginnen.
Wichtig ist nicht perfekte Entspannung, sondern ein Zustand, in dem Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung und innere Erfahrung therapeutisch genutzt werden können.
Manchmal beginnt die Arbeit gerade damit, wieder Vertrauen in Beruhigung und innere Sicherheit aufzubauen.
In einer hypnotherapeutischen Behandlung können Gefühle, Erinnerungen oder Körperempfindungen bewusster werden. Das ist nicht automatisch problematisch, muss aber fachlich verantwortet begleitet werden.
Deshalb sind Stabilität, Aufklärung und ein sicherer Rahmen wichtig.
Bei schwerer Traumatisierung, ausgeprägter Dissoziation oder akuter psychischer Instabilität ist Hypnose nicht ohne Weiteres geeignet. Dann braucht es zunächst Stabilisierung, sorgfältige Abklärung oder eine andere therapeutische Vorgehensweise.
Seriöse Hypnotherapie arbeitet nicht daran, Menschen zu überfluten oder „möglichst tief“ in belastende Erfahrungen zu führen. Ziel ist eine sichere, dosierte und hilfreiche therapeutische Arbeit.
Hypnose wird nicht durchgeführt oder nur nach besonderer Abklärung bei:
Diese Grenzen sind wichtig und dienen dem Schutz der Patientinnen und Patienten.
Eine medizinische Hypnotherapie kann folgendermaßen ablaufen:
Dieser Ablauf kann je nach Anliegen angepasst werden. Entscheidend ist, dass die Behandlung nachvollziehbar, freiwillig und medizinisch verantwortet bleibt.
In der Praxis für Psychosomatische Gesundheit wird Hypnotherapie nicht isoliert eingesetzt, sondern in eine ärztlich und psychosomatisch fundierte Behandlung eingebettet.
Das bedeutet:
Im Mittelpunkt steht nicht ein spektakulärer Hypnosezustand, sondern die Frage, was Ihnen konkret hilft: mehr Ruhe, mehr Selbstwirksamkeit, besserer Umgang mit Schmerz, Angst, Stress, Körperwahrnehmung oder Krankheitsbelastung.
Nicht unbedingt. Zunächst stehen Gespräch, Einordnung, Aufklärung und Zielklärung im Vordergrund. Ob bereits in der ersten Sitzung hypnotherapeutisch gearbeitet wird, hängt vom Anliegen und der Situation ab.
Nein. Hilfreich ist, wenn Sie sich vorab überlegen, welche Beschwerden oder Belastungen im Vordergrund stehen und was sich durch die Behandlung verändern soll.
Viele Menschen bekommen während der Hypnose sehr viel mit. Hypnose ist kein Schlaf und keine Bewusstlosigkeit.
Ja. Sie können den Prozess jederzeit unterbrechen oder beenden.
Die Dauer kann je nach Anliegen und Behandlungssetting unterschiedlich sein. Sie ist eingebettet in Gespräch, Vorbereitung und Nachbesprechung.
Viele Menschen fühlen sich ruhig oder nach innen gesammelt. Es ist sinnvoll, sich nach der Sitzung etwas Zeit zu lassen und die Erfahrung nicht sofort zu übergehen.
Eine medizinische Hypnotherapie folgt einem klaren und sicheren Ablauf. Sie beginnt mit Gespräch, Einordnung und Zielklärung. Die Hypnose selbst wird erklärt, freiwillig eingeleitet und therapeutisch genutzt. Danach folgen Rückorientierung, Nachbesprechung und gegebenenfalls Übungen für den Alltag.
Patientinnen und Patienten bleiben ansprechbar, behalten Kontrolle und werden aktiv in den Prozess einbezogen.
So wird Hypnose nicht als geheimnisvolle Technik eingesetzt, sondern als seriöser therapeutischer Zugang zu Selbstregulation, Körperwahrnehmung, innerer Stabilität und Selbstwirksamkeit.
Sie interessieren sich für medizinische Hypnose, sind aber unsicher, ob das Verfahren für Sie geeignet ist?
In einem Erstgespräch können Ihre Fragen, mögliche Sorgen und realistische Behandlungsziele in Ruhe besprochen werden.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
Die Übersichtsseite mit Anwendungsbereichen und Beschwerden für med. Hypnose kann Ihnen helfen den Einstieg zum für Sie relevanten Thema und den Weg zum entsprechenden Inhalt auf meiner Webseite schneller zu finden.
Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktieren Sie die Praxis Dunja Schmidt in Wesel für ein Erstgespräch. Hier finden Sie Adresse, Telefon, E-Mail, Sprechzeit, Anfahrt und Parkhinweise.
Über mich
Erfahren Sie etwas über mich: Dunja Schmidt, Ärztin, Zahnärztin und medizinische Hypnotherapeutin in Wesel mit Schwerpunkt psychosomatische Gesundheit und Selbstregulation.