Impressionen Praxis Dunja Schmidt
Vielleicht haben Sie schon oft gedacht: „Eigentlich möchte ich aufhören.“ Vielleicht haben Sie bereits versucht:
Und vielleicht hat es eine Zeit lang funktioniert. Bis Stress kam. Eine bestimmte Situation. Ein automatischer Griff zur Zigarette. Oder der Gedanke: „Eine einzige wird schon nicht schaden.“
Rauchen ist häufig mehr als eine einzelne schlechte Gewohnheit. Es kann verbunden sein mit:
Deshalb reicht der Satz: „Ich muss einfach nur wollen.“ für viele Menschen nicht aus.
Medizinische Hypnose kann im Rahmen eines strukturierten Prozesses dabei unterstützen, eingefahrene Rauchmuster bewusster wahrzunehmen, persönliche Auslöser zu verstehen und den Rauchstopp mental vorzubereiten und zu stabilisieren.
Dabei gilt: Hypnose kann den Veränderungsprozess unterstützen — sie nimmt Ihnen die Entscheidung nicht ab.
Die Raucherentwöhnung ist möglich als:
Eine Garantie auf dauerhafte Rauchfreiheit gibt es nicht.
Aber es kann sinnvoll sein, einen Rauchstopp nicht nur als Willenskraftprobe zu betrachten, sondern als gezielte Veränderung von Gewohnheiten, Erwartungen und automatisierten Reaktionen.
Eine Zigarette wird selten vollkommen zufällig geraucht. Rauchen verbindet sich häufig mit bestimmten Situationen. Zum Beispiel:
Mit der Zeit können solche Verbindungen sehr automatisch werden.
Dann entsteht beispielsweise:
Kaffee = Zigarette
Pause = Zigarette
Stress = Zigarette
Belohnung = Zigarette
Der Griff zur Zigarette geschieht möglicherweise schon, bevor bewusst entschieden wurde: „Jetzt möchte ich rauchen.“
Genau deshalb ist Raucherentwöhnung häufig nicht nur die Frage: „Wie verzichte ich auf Nikotin?“
Sondern auch: „Was passiert mit all den Situationen, in denen die Zigarette bisher fest zu meinem Alltag gehört hat?“
Rauchen ist nicht einfach nur ein Mangel an Disziplin. Nikotin kann abhängig machen.
Neben körperlichen Aspekten der Abhängigkeit entwickeln sich häufig:
Deshalb kann ein Rauchstopp unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen.
Möglicherweise geht es um:
Eine seriöse Raucherentwöhnung sollte diese unterschiedlichen Ebenen berücksichtigen.
Viele Raucherinnen und Raucher wissen sehr genau, warum sie aufhören möchten.
Sie kennen gesundheitliche Risiken. Sie kennen die Kosten. Sie kennen den Geruch. Sie kennen das schlechte Gewissen. Und trotzdem rauchen sie weiter. Das bedeutet nicht automatisch: „Ich will es nicht stark genug.“
Bewusstes Wissen allein verändert nicht immer ein automatisiertes Verhalten.
Ein Mensch kann gleichzeitig denken: „Ich möchte nicht mehr rauchen.“ und: „Jetzt brauche ich eine Zigarette.“
Diese innere Spannung ist bei abhängigkeitsbezogenem Verhalten nicht ungewöhnlich.
Deshalb kann es sinnvoll sein, den Rauchstopp auf mehreren Ebenen vorzubereiten:
Hypnose kann dabei ein Bestandteil sein.
Eine Zigarette kann subjektiv sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. Zum Beispiel:
Diese Funktionen sollten ernst genommen werden.
Denn wenn die Zigarette wegfällt, stellt sich möglicherweise die Frage: Was übernimmt künftig ihre bisherige Funktion? Ein Rauchstopp kann deshalb stabiler werden, wenn nicht nur etwas weggenommen wird.
Sondern wenn neue Möglichkeiten entstehen. Zum Beispiel für:
Viele Menschen sagen: „Rauchen entspannt mich.“
Subjektiv kann sich eine Zigarette tatsächlich wie eine kurze Entlastung anfühlen.
Dabei können unterschiedliche Prozesse zusammenkommen.
Zum Beispiel:
Das bedeutet nicht, dass die empfundene Entlastung „eingebildet“ ist. Es bedeutet:
Wenn jemand aufhören möchte, ist deshalb eine wichtige Frage:
Medizinische Hypnose kann unter anderem dabei unterstützen, andere innere und äußere Reaktionsmöglichkeiten aufzubauen.
Hypnose kann niemanden zuverlässig gegen den eigenen Willen zum Nichtraucher machen. Eine Partnerin kann Sie nicht „hinschicken“, damit die Therapeutin Sie zum Aufhören bringt. Ein Arbeitgeber kann Sie nicht motivieren lassen. Und eine Hypnose ersetzt keine eigene Entscheidung.
Die zentrale Frage lautet:
Dabei muss Motivation nicht bedeuten:
Viele Menschen erleben gleichzeitig:
Solche Ambivalenz kann besprochen werden. Entscheidend ist jedoch:
Medizinische Hypnose kann unterschiedliche Bestandteile eines Rauchstopps unterstützen. Mögliche Ansatzpunkte sind:
Dabei wird nicht einfach ein Satz wie: „Sie sind jetzt Nichtraucher.“ in das „Unterbewusstsein programmiert“. Eine seriöse hypnotherapeutische Arbeit ist differenzierter.
Manche Zigaretten werden sehr bewusst geraucht.
Andere beinahe automatisch.
Zum Beispiel:
Hypnotherapeutische Arbeit kann helfen, solche automatisierten Abläufe genauer wahrzunehmen.
Ein wichtiges Ziel kann sein:
zwischen Auslöser und automatischer Reaktion wieder mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.
Ein Rauchstopp findet nicht nur in einer Hypnosesitzung statt. Er muss im Alltag bestehen. Deshalb können typische Situationen vorbereitet werden. Zum Beispiel:
Die Frage lautet: „Was tue ich in dieser Situation künftig?“
Hypnose kann helfen, neue Reaktionen nicht nur gedanklich zu planen, sondern auch imaginativ vorzubereiten.
Viele Menschen kennen gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören. Trotzdem bleiben diese Gründe im entscheidenden Moment manchmal abstrakt.
Hypnotherapeutische Arbeit kann persönliche Motive stärker mit innerem Erleben verbinden. Zum Beispiel:
Wichtig ist: Die Motivation muss persönlich bedeutsam sein.
Nicht die Therapeutin entscheidet, warum Sie aufhören sollten.
Wenn Rauchen über Jahre eine Funktion bei Stress oder Anspannung übernommen hat, braucht der Alltag möglicherweise neue Alternativen.
Hypnotherapeutische Arbeit kann beispielsweise ansetzen bei:
Das Ziel ist nicht: „Ich werde nie wieder gestresst sein.“
Sondern: „Stress muss nicht automatisch zur Zigarette führen.“
Menschen verändern Verhalten leichter, wenn sie eine Vorstellung davon entwickeln können, wie das neue Verhalten tatsächlich aussehen soll.
Mögliche Fragen sind:
Hypnose kann mit solchen Zukunftssituationen arbeiten. Nicht als Garantie. Sondern als mentale Vorbereitung.
Die Vorstellung klingt verlockend:
Eine Sitzung. Ein Fingerschnippen. Nie wieder Verlangen.
So sollte eine medizinisch seriöse Raucherentwöhnung nicht dargestellt werden.
Hypnose kann den Veränderungsprozess unterstützen.
Sie kann aber nicht garantieren:
Raucherentwöhnung bleibt ein Veränderungsprozess.
Wie intensiv dieser erlebt wird, ist individuell.
Eine individuelle Begleitung kann besonders sinnvoll sein, wenn das Rauchverhalten eng mit persönlichen Themen verbunden ist. Zum Beispiel:
Im Einzelsetting kann die Behandlung stärker auf:
zugeschnitten werden.
Der genaue Ablauf richtet sich nach der persönlichen Situation. Typische Bestandteile können sein:
Besprochen werden können beispielsweise:
Ein Rauchstopp sollte nicht nur auf äußeren Druck gegründet sein.
Deshalb wird geklärt:
Nicht jede Person hat dieselben Auslöser.
Deshalb werden persönliche Risikosituationen identifiziert.
Zum Beispiel:
Je nach persönlichem Ziel können unter anderem genutzt werden:
Der eigentliche Test findet im Alltag statt.
Deshalb gehört die Frage dazu:
„Was mache ich, wenn es schwierig wird?“
Mögliche Themen sind:
Zusätzlich zur individuellen Begleitung kann die Raucherentwöhnung als Kleingruppe mit 4 bis 8 Personen auf Anfrage angeboten werden.
Ein Gruppenformat kann attraktiv sein für Menschen, die:
Dabei bleibt jeder persönliche Veränderungsprozess individuell. Niemand raucht aus exakt denselben Gründen. Und niemand muss persönliche oder intime Themen vor der Gruppe offenlegen.
Eine Kleingruppe kann einen gemeinsamen Rahmen schaffen für:
Der gemeinsame Entschluss: „Wir wollen aufhören.“ kann verbindlich und motivierend wirken.
Gleichzeitig ersetzt die Gruppe keine individuelle Behandlung, wenn komplexere persönliche oder psychische Themen im Vordergrund stehen.
Beide Formate haben unterschiedliche Stärken.
Es geht nicht darum, welches Format grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist: Welches Format passt zur persönlichen Situation?
Nein.
Bei der Raucherentwöhnung in der Kleingruppe besteht keine Verpflichtung, persönliche oder intime Lebensgeschichten offenzulegen.
Natürlich kann Austausch entstehen.
Aber jede Person entscheidet selbst, was sie mitteilen möchte.
Im Mittelpunkt stehen:
Hypnose sollte nicht so dargestellt werden, als könne sie körperliche Abhängigkeit einfach vollständig ausschalten. Ein Rauchstopp kann mit Entzugssymptomen verbunden sein. Verhaltensbezogene Unterstützung und bei Bedarf medizinisch geprüfte weitere Optionen können ergänzend besprochen oder kombiniert werden. Hypnose ist keine gesicherte Behandlung der neurobiologischen Nikotinabhängigkeit. Wie stark diese ausgeprägt sind, ist individuell. Mögliche Erfahrungen können sein:
Hypnose kann dabei helfen, mit innerer Anspannung und bestimmten Auslösern anders umzugehen. Sie ist jedoch kein Versprechen: „Sie werden überhaupt kein Verlangen mehr spüren.“ Bei Fragen zu medizinischen Möglichkeiten der Tabakentwöhnung kann zusätzlich eine ärztliche Beratung sinnvoll sein.
Nicht jeder Wunsch nach einer Zigarette ist gleich. Manchmal steht körperliches Verlangen im Vordergrund. Manchmal ist es eher die Gewohnheit. Zum Beispiel:
Oder ein emotionaler Auslöser:
Oder ein sozialer Zusammenhang:
Diese Unterschiede sind wichtig. Denn unterschiedliche Auslöser brauchen möglicherweise unterschiedliche Strategien.
Nach einem Rauchstopp kann irgendwann der Gedanke entstehen: „Eine einzige kann ich doch rauchen.“ Manchmal bleibt es bei einer. Manchmal wird daraus:
Deshalb ist es sinnvoll, sich bereits vorab mit typischen Rückfallgedanken auseinanderzusetzen. Nicht aus Angst. Sondern zur Vorbereitung.
Ein Rauchstopp ist nicht nur der Moment der letzten Zigarette. Wichtig ist auch: Was geschieht danach? Rückfallprophylaxe bedeutet, mögliche Risikosituationen frühzeitig zu berücksichtigen. Dazu können gehören:
Ein sinnvoller Veränderungsprozess bereitet solche Situationen vor.
Jede Person hat andere Risikomomente.
Deshalb kann es hilfreich sein, sich konkret zu fragen:
Manche Menschen denken nach einer Zigarette: „Jetzt ist sowieso alles kaputt.“ Dann wird aus einem Ausrutscher möglicherweise ein vollständiger Rückfall. Ein hilfreicherer Umgang kann sein:
Ein Ausrutscher sollte nicht verharmlost werden. Aber er muss auch nicht zwangsläufig bedeuten: „Ich habe vollständig versagt.“
Nach einem Rauchstopp kann der Gedanke an eine Zigarette weiterhin auftauchen. Das ist nicht automatisch ein Zeichen, dass die Raucherentwöhnung gescheitert ist. Ein Gedanke ist noch keine Handlung. Ein mögliches Ziel ist deshalb:
Gerade hier können:
hilfreich sein.
Manche Menschen zögern mit dem Rauchstopp, weil sie Angst haben zuzunehmen. Diese Sorge sollte nicht abgewertet werden. Gleichzeitig wäre es problematisch, Raucherentwöhnung und Gewichtsreduktion pauschal miteinander zu vermischen. Die zentrale Aufgabe lautet zunächst:
Individuelle Veränderungen von:
können unterschiedlich ausfallen.
Bei ausgeprägten Problemen mit Essverhalten oder Gewicht kann eine gesonderte medizinische beziehungsweise therapeutische Einordnung sinnvoll sein.
Nicht jede Person konsumiert ausschließlich klassische Zigaretten. Auch andere nikotinhaltige Produkte können mit:
verbunden sein.
Ob und wie das konkrete Angebot für den jeweiligen Konsum geeignet ist, sollte individuell geklärt werden. Die Seite zur Raucherentwöhnung konzentriert sich in erster Linie auf das Ziel: ein selbstbestimmteres Leben ohne fortgesetzte Nikotin- beziehungsweise Rauchgewohnheit zu entwickeln.
Eine seriöse Behandlung verspricht nicht:
Auch Aussagen wie: „Wir löschen Ihr Rauchverlangen aus dem Unterbewusstsein.“ oder: „Nach der Hypnose werden Sie nie wieder eine Zigarette wollen.“
wären zu pauschal.
Dieser Punkt ist zentral.
Hypnose kann:
Sie kann nicht die grundlegende persönliche Entscheidung ersetzen.
Ein realistischer Satz lautet deshalb: „Ich lasse mich beim Aufhören unterstützen.“ Nicht: „Die Hypnose soll für mich aufhören.“
Das Angebot kann insbesondere für Menschen interessant sein, die:
Es ist nicht erforderlich, bereits Erfahrung mit Hypnose zu haben.
Eine individuelle Begleitung oder zusätzliche medizinische beziehungsweise psychotherapeutische Abklärung kann besonders sinnvoll sein bei:
Nicht jede Raucherentwöhnung braucht Psychotherapie.
Aber nicht jedes Rauchverhalten ist mit einem standardisierten Gruppenformat ausreichend abgedeckt.
Der genaue Ablauf hängt davon ab, ob Sie eine individuelle Begleitung oder die Kleingruppe nutzen. Grundsätzlich kann der Prozess folgende Elemente enthalten:
Nein.
Eine Erfolgsgarantie wäre unseriös.
Hypnose kann den Veränderungsprozess unterstützen, aber kein Verfahren kann dauerhafte Rauchfreiheit für jeden Menschen garantieren.
Eine eigene Veränderungsentscheidung ist wichtig.
Hypnose kann Motivation unterstützen und Ambivalenzen bearbeiten.
Sie kann aber nicht zuverlässig einen Menschen gegen seinen eigenen Willen zum Nichtraucher machen.
Pauschale Versprechen wie:
„Eine Sitzung und Sie sind für immer Nichtraucher.“
sind nicht seriös.
Wie viel Unterstützung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation und vom gewählten Format ab.
Nein.
Medizinische Hypnose ist kein Zustand von Willenlosigkeit oder vollständigem Kontrollverlust.
Sie bleiben grundsätzlich ansprechbar.
Das kann nicht garantiert werden.
Hypnose kann insbesondere bei Stressregulation, Gewohnheiten und dem Umgang mit Verlangen unterstützen.
Körperliche Reaktionen auf einen Nikotinentzug können trotzdem auftreten.
Ein Rückfall sollte ernst genommen, aber nicht automatisch als endgültiges Scheitern bewertet werden.
Wichtig ist, den Auslöser zu verstehen und möglichst schnell wieder eine klare Entscheidung zu treffen.
Nein.
Die Kleingruppe eignet sich besonders für Menschen, die von einem strukturierten gemeinsamen Format profitieren und keine intensive individuelle therapeutische Bearbeitung benötigen.
Bei komplexeren persönlichen, psychischen oder medizinischen Faktoren kann eine individuelle Begleitung geeigneter sein.
Die Raucherentwöhnung in der Gruppe ist als Kleingruppe mit 4 bis 8 Personen vorgesehen und wird auf Anfrage angeboten.
Nein.
Es besteht keine Verpflichtung, intime persönliche Themen oder die eigene Lebensgeschichte vor der Gruppe offenzulegen.
Ja.
Die Raucherentwöhnung mit medizinischer Hypnose ist auch als individuelle Begleitung möglich.
Rauchen kann über Jahre zu einem festen Bestandteil des Alltags werden.
Mit:
Deshalb ist es verständlich, wenn der Rauchstopp nicht allein durch den Satz gelingt: „Ab morgen mache ich es einfach nicht mehr.“ Medizinische Hypnose kann einen Veränderungsprozess unterstützen. Nicht indem sie die eigene Entscheidung ersetzt. Nicht indem sie Abhängigkeit magisch löscht. Und nicht mit einer Garantie auf dauerhafte Rauchfreiheit. Sondern indem sie helfen kann:
Die zentrale Frage lautet nicht: „Kann die Hypnose mich zum Nichtraucher machen?“
Sondern: „Wie kann medizinische Hypnose mich dabei unterstützen, meine eigene Entscheidung zum Rauchstopp möglichst gut vorzubereiten und zu stabilisieren?“
Sie möchten mit dem Rauchen aufhören und medizinische Hypnose als Teil eines strukturierten Veränderungsprozesses nutzen? Die Raucherentwöhnung ist möglich:
In einer individuellen Anfrage kann geklärt werden, welches Format zu Ihrer Situation besser passt.
Sie möchten mit dem Rauchen aufhören und wissen, ob medizinische Hypnose für Sie eine sinnvolle Unterstützung sein kann?
Nehmen Sie Kontakt mit der Praxis auf.
Gemeinsam kann geklärt werden, ob eine individuelle Begleitung oder die Teilnahme an einer Kleingruppe für Ihre persönliche Situation geeigneter ist.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
Die Übersichtsseite mit Anwendungsbereichen und Beschwerden für med. Hypnose kann Ihnen helfen den Einstieg zum für Sie relevanten Thema und den Weg zum entsprechenden Inhalt auf meiner Webseite schneller zu finden.
Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktieren Sie die Praxis Dunja Schmidt in Wesel für ein Erstgespräch. Hier finden Sie Adresse, Telefon, E-Mail, Sprechzeit, Anfahrt und Parkhinweise.
Über mich
Erfahren Sie etwas über mich: Dunja Schmidt, Ärztin, Zahnärztin und medizinische Hypnotherapeutin in Wesel mit Schwerpunkt psychosomatische Gesundheit und Selbstregulation.