Dunja Schmidt – Ärztin, Zahnärztin und Hypnotherapeutin in Wesel

Frau mit langen braunen Haaren und hellem Hintergrund.

    Kompetenz &

                            Respekt

Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt in die Kamera vor einem hellen Hintergrund.
Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt in die Kamera vor einem hellen Hintergrund.
Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt in die Kamera vor einem hellen Hintergrund.

Impressionen Praxis Dunja Schmidt

Medizinische Kompetenz, psychosomatisches Verständnis und ein respektvoller Blick auf den ganzen Menschen

Herzlich willkommen.


Mein Name ist Dunja Schmidt.


Ich bin Ärztin, Zahnärztin und Hypnotherapeutin und begleite Menschen, die durch körperliche Beschwerden, chronische Schmerzen, psychische Belastungen oder eine schwere Erkrankung in ihrem Alltag beeinträchtigt sind.


In meiner Praxis für psychosomatische Gesundheit in Wesel verbinde ich:


  • ärztliches und zahnärztliches Wissen
  • psychosomatisches Verständnis
  • medizinische Hypnotherapie
  • verhaltenstherapeutische Elemente
  • Förderung von Selbstregulation und Selbstwirksamkeit

Mir ist wichtig, Beschwerden weder vorschnell zu psychologisieren noch Körper und Psyche künstlich voneinander zu trennen. Ein Mensch ist mehr als ein einzelnes Symptom.


Deshalb interessiert mich nicht nur: „Welche Beschwerde liegt vor?“


Sondern ebenso: „Wie wirkt sich diese Beschwerde auf Ihr Leben aus — und welche körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren beeinflussen Ihre aktuelle Situation?“


Eine vertrauensvolle Behandlung beginnt für mich mit:


  • sorgfältigem Zuhören
  • medizinischer und psychosomatischer Einordnung
  • verständlicher Aufklärung
  • einem gemeinsam formulierten Ziel
  • realistischen Erwartungen
  • Respekt vor den persönlichen Grenzen des Gegenübers
Icon medizinische HypnotherapieSilhouette einer Frau mit geschwungenen Bogenelementen um den Kopf herum, einem Kreuz, einem Blatt und drei Sternen.
Icon Termin per Onlineformular anfragenWeißes Rechteck oben, darunter neun eweiße Punkte in einem Raster, wobei der mittlere Punkt größer ist.

Mein beruflicher Weg begann in der Zahnmedizin

Meine berufliche Laufbahn begann als Zahnärztin.


Schon während meiner zahnärztlichen Tätigkeit war mir wichtig, dass sich Patientinnen und Patienten nicht nur fachlich gut behandelt, sondern auch menschlich verstanden und sicher fühlten.


Besonders häufig begegneten mir Menschen mit:


  • Angst vor einer Zahnbehandlung
  • Angst vor Spritzen
  • Angst vor Schmerzen
  • ausgeprägtem Würgereiz
  • innerer Anspannung
  • dem Gefühl, während einer Behandlung die Kontrolle zu verlieren
  • Angst allein bei dem Gedanken, eine Zahnarztpraxis betreten zu müssen


Früh wurde mir dabei deutlich: Eine medizinisch notwendige Behandlung kann fachlich noch so gut geplant sein — wenn Angst, Anspannung und das Gefühl des Ausgeliefertseins den gesamten inneren Zustand bestimmen, braucht es zusätzlich einen anderen Zugang.


Es genügt dann häufig nicht, nur zu sagen: „Sie brauchen keine Angst zu haben.“ Angst lässt sich nicht einfach durch einen vernünftigen Satz abschalten.


Sie zeigt sich in Gedanken, Körperreaktionen, Erwartungen, Erinnerungen und automatisierten Alarmmustern.

Meine erste hypnotherapeutische Ausbildung

Vor mehr als 15 Jahren begann ich meine erste Ausbildung im Bereich der Hypnose: die zahnärztliche Hypnose.


Damit lernte ich eine Methode kennen, mit der Patientinnen und Patienten nicht nur passiv beruhigt werden sollten.


Vielmehr konnten sie erfahren:


„Ich kann selbst etwas dazu beitragen, mit meiner Angst anders umzugehen.“


Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem:


  • Aufmerksamkeitslenkung
  • innere Stabilisierung
  • körperliche Beruhigung
  • hilfreiche innere Vorstellungen
  • ein veränderter Umgang mit Angst
  • die Erfahrung eigener Handlungsmöglichkeiten


Besonders beeindruckte mich, wie Menschen durch eine neue Erfahrung von Selbstwirksamkeit wieder mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln konnten.


Sie waren ihrer Angst nicht mehr ausschließlich ausgeliefert.


Sie konnten lernen, selbst aktiv an ihrer Regulation mitzuwirken.


Diese Erfahrungen weckten mein Interesse an den weitergehenden Möglichkeiten medizinischer Hypnose und psychosomatischer Behandlung.

Von der zahnärztlichen Hypnose zur psychosomatischen Medizin

Meine berufliche Laufbahn begann als Zahnärztin.


Schon während meiner zahnärztlichen Tätigkeit war mir wichtig, dass sich Patientinnen und Patienten nicht nur fachlich gut behandelt, sondern auch menschlich verstanden und sicher fühlten.


Besonders häufig begegneten mir Menschen mit:


  • Angst vor einer Zahnbehandlung
  • Angst vor Spritzen
  • Angst vor Schmerzen
  • ausgeprägtem Würgereiz
  • innerer Anspannung
  • dem Gefühl, während einer Behandlung die Kontrolle zu verlieren
  • Angst allein bei dem Gedanken, eine Zahnarztpraxis betreten zu müssen


Früh wurde mir dabei deutlich: Eine medizinisch notwendige Behandlung kann fachlich noch so gut geplant sein — wenn Angst, Anspannung und das Gefühl des Ausgeliefertseins den gesamten inneren Zustand bestimmen, braucht es zusätzlich einen anderen Zugang.


Es genügt dann häufig nicht, nur zu sagen: „Sie brauchen keine Angst zu haben.“ Angst lässt sich nicht einfach durch einen vernünftigen Satz abschalten.


Sie zeigt sich in Gedanken, Körperreaktionen, Erwartungen, Erinnerungen und automatisierten Alarmmustern.

Meine erste hypnotherapeutische Ausbildung

Die Beschäftigung mit Zahnbehandlungsangst führte mich zu weiterführenden Fragen:


  • Wie entstehen Angst- und Alarmreaktionen?
  • Warum reagiert der Körper manchmal stärker, als es die aktuelle Situation erklären würde?
  • Wie beeinflussen Gedanken, Gefühle, Aufmerksamkeit und Vorerfahrungen körperliche Reaktionen?
  • Wie können Menschen wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper gewinnen?
  • Welche Rolle spielen Selbstregulation und Selbstwirksamkeit bei der Behandlung?


Es folgten weitere hypnotherapeutische Curricula und Themenseminare.


Durch meine Fortbildungen wurde für mich deutlich, wie eng folgende Punkte miteinander verbunden sind:


  • Körperwahrnehmung
  • Stress
  • Schmerz
  • Angst
  • vegetative Reaktionen
  • Verhalten
  • persönliche Erfahrungen


Deshalb habe ich mich dazu entschieden diesen Weg mit meinem Medizinstudium und der Erlangung der ärztlichen Approbation fortzusetzen.


Mit meiner fachärztlichen Weiterbildung auf dem Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie hat sich mein Blick von der Zahnbehandlungsangst zu psychischen und psychosomatischen Belastungen erweitert.


Grundlage meiner Arbeit ist die Verbindung aus:


  • Zahnmedizin
  • Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • psychosomatischem Verständnis
  • medizinischer Hypnotherapie

Warum mich medizinische Hypnotherapie überzeugt

Medizinische Hypnotherapie ermöglicht einen Zugang, bei dem nicht nur über ein Problem gesprochen wird.


Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung, innere Bilder, Emotionen und persönliche Ressourcen können unmittelbar in den therapeutischen Prozess einbezogen werden.


Das kann beispielsweise dann bedeutsam sein, wenn ein Mensch zwar verstandesmäßig weiß:


„Ich bin nicht in Gefahr.“


der Körper aber trotzdem mit:


  • Anspannung
  • Schmerz
  • Herzklopfen
  • Unruhe
  • Übelkeit
  • Angst
  • einem starken Alarmgefühl


reagiert.


Auch bei chronischen Beschwerden erleben Menschen häufig: „Ich verstehe vieles — aber mein Körper reagiert trotzdem.“


Hypnotherapeutische Arbeit kann einen zusätzlichen Zugang eröffnen. Dabei geht es nicht darum, den bewussten Verstand auszuschalten.


Es geht vielmehr darum, bewusste Erkenntnisse mit:


  • Körpererleben
  • fokussierter Aufmerksamkeit
  • emotionalen Erfahrungen
  • inneren Vorstellungen
  • vorhandenen Ressourcen


zu verbinden.

Hypnose bedeutet für mich nicht Kontrollverlust

Viele Menschen verbinden Hypnose zunächst mit Showhypnose, Willenlosigkeit oder dem Verlust der eigenen Kontrolle.


Das entspricht nicht meinem Verständnis medizinischer Hypnotherapie.


Patientinnen und Patienten bleiben grundsätzlich:


  • ansprechbar
  • wahrnehmungsfähig
  • entscheidungsfähig
  • in der Lage, eine Übung zu verändern oder zu beenden


Die Patientin oder der Patient ist kein passives Objekt einer Behandlung.


Hypnotherapie ist ein gemeinsamer Prozess.


Dabei kann ich:


  • anleiten
  • strukturieren
  • Fragen stellen
  • therapeutische Impulse geben
  • Aufmerksamkeit lenken
  • hilfreiche innere Prozesse unterstützen


Aber ich übernehme nicht die Kontrolle über einen anderen Menschen.


Ein wesentliches Ziel besteht vielmehr darin, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Mein Behandlungsverständnis

Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte mit.


Auch dann, wenn zwei Menschen dieselbe Diagnose haben, können sich ihre Beschwerden, Belastungen und Bedürfnisse deutlich unterscheiden.


Deshalb arbeite ich nicht nach dem Prinzip:


„Eine Methode passt für alle.“


Am Anfang steht eine individuelle Einordnung.


Dabei können unter anderem berücksichtigt werden:


  • aktuelle Beschwerden
  • medizinische Diagnosen und Befunde
  • bisherige Behandlungen
  • psychische und psychosomatische Belastungen
  • aktuelle Lebenssituation
  • persönliche Ressourcen
  • Erwartungen an die Behandlung
  • mögliche Risiken und Grenzen


Gemeinsam wird geklärt:


„Was soll sich konkret verändern?“


Ein sinnvolles Ziel muss weder spektakulär noch vollkommen sein.


Es kann beispielsweise darum gehen:


  • Schmerzen weniger beherrschend zu erleben
  • Angst vor einer Behandlung zu reduzieren
  • innere Anspannung früher wahrzunehmen
  • mit einer Erkrankung anders umzugehen
  • Selbsthypnose zu erlernen
  • sich in schwierigen Situationen weniger ausgeliefert zu fühlen
  • zusätzliche Möglichkeiten der Selbstregulation zu entwickeln

Verbindung von Hypnotherapie und verhaltenstherapeutischen Elementen

In meiner Praxis können hypnotherapeutische und verhaltenstherapeutische Elemente miteinander verbunden werden.


Verhaltenstherapeutische Arbeit kann unter anderem helfen:


  • Gedanken und Bewertungen zu erkennen
  • Verhaltensmuster zu verstehen
  • aufrechterhaltende Kreisläufe zu identifizieren
  • konkrete Veränderungen im Alltag vorzubereiten
  • neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben


Hypnotherapeutische Arbeit kann zusätzlich stärker mit:


  • fokussierter Aufmerksamkeit
  • Körperwahrnehmung
  • inneren Bildern
  • emotionalen Erfahrungen
  • persönlichen Suggestionen
  • Ressourcen
  • automatisierten Reaktionsmustern


arbeiten.


Welche Elemente sinnvoll sind, richtet sich nach der individuellen Situation und dem gemeinsam vereinbarten Ziel.


Hypnose wird dabei nicht automatisch eingesetzt, nur weil sie in der Praxis angeboten wird.


Entscheidend ist:


Passt das Verfahren zu diesem Menschen, diesem Anliegen und diesem Zeitpunkt?

Vertrauen entsteht durch Transparenz

Bei einer Behandlung, die mit innerem Erleben, Aufmerksamkeit und persönlichen Themen arbeitet, ist Vertrauen besonders wichtig.


Vertrauen bedeutet für mich jedoch nicht, dass Patientinnen und Patienten einfach alles hinnehmen sollen.


Im Gegenteil.


Zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gehören:


  • verständliche Aufklärung
  • offene Fragen
  • gemeinsame Entscheidungen
  • Transparenz über Möglichkeiten und Grenzen
  • Respekt vor persönlichen Grenzen
  • regelmäßige Überprüfung des Behandlungsverlaufs


Sie dürfen wissen:


  • was geschieht
  • warum eine bestimmte Vorgehensweise vorgeschlagen wird
  • welches Ziel verfolgt wird
  • welche Alternativen bestehen
  • wo die Grenzen der Behandlung liegen


Eine therapeutische Zusammenarbeit sollte nicht von geheimnisvollen Versprechen leben.


Sondern von:


Vertrauen, Empathie, fachlicher Verantwortung und nachvollziehbaren Entscheidungen.

Medizinische Seriosität ist für mich unverzichtbar

Hypnose wird in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen angeboten.


Neben seriösen medizinischen und psychotherapeutischen Anwendungen gibt es auch:


  • übertriebene Erfolgsversprechen
  • angeblich garantierte Einzelsitzungen
  • pauschale Heilungsbehauptungen
  • unkritische Rückführungen
  • suggestive Vereinfachungen
  • die Vorstellung einer schnellen „Umprogrammierung“


Davon grenze ich mich klar ab.


Medizinische Hypnotherapie bedeutet für mich:


  • keine Showhypnose
  • keine Manipulation
  • keine Heilungsversprechen
  • keine garantierte Wirkung
  • keine Behandlung ohne angemessene Indikationsprüfung
  • keine Verdrängung notwendiger medizinischer Diagnostik
  • keine Abwertung anderer notwendiger Behandlungen


Hypnose ist kein Ersatz für Medizin.


Sie kann ein Bestandteil einer medizinisch verantworteten und individuell abgestimmten Behandlung sein.

Was medizinische Hypnotherapie nicht leisten kann

Medizinische Hypnotherapie kann nicht garantieren:


  • dass eine Erkrankung geheilt wird
  • dass chronische Schmerzen vollständig verschwinden
  • dass Migräneattacken sicher verhindert werden
  • dass eine Allergie beseitigt wird
  • dass eine körperliche Grunderkrankung verändert wird
  • dass jeder Mensch gleich auf Hypnose reagiert
  • dass keine weitere medizinische oder psychotherapeutische Behandlung erforderlich ist


Bei schweren körperlichen Erkrankungen gilt:


Hypnotherapie ersetzt die Behandlung der Grunderkrankung nicht.


Sie kann je nach Situation ergänzend dort unterstützen, wo beispielsweise:


  • Angst
  • innere Anspannung
  • Schmerzbelastung
  • Schlafprobleme
  • Krankheitsverarbeitung
  • Stress
  • Selbstregulation


eine Rolle spielen.


Seriosität bedeutet auch, eine Behandlung nicht anzubieten oder einen anderen Behandlungsweg zu empfehlen, wenn dieser geeigneter oder notwendiger ist.

Beschwerden sind real — auch wenn psychische Faktoren beteiligt sind

Menschen mit chronischen Schmerzen, funktionellen Beschwerden oder psychosomatischen Wechselwirkungen haben häufig erlebt, dass sie sich nicht ernst genommen fühlten.


Manchmal fällt der Satz:


„Es ist nichts Organisches gefunden worden.“


Bei Betroffenen kann daraus ankommen:


„Dann bilde ich mir die Beschwerden wohl ein.“


Das ist nicht mein Verständnis.


Schmerz, Übelkeit, Herzklopfen, Juckreiz, innere Unruhe oder andere Körperempfindungen werden tatsächlich erlebt.


Psychische, neurologische und soziale Faktoren können körperliche Beschwerden beeinflussen, ohne dass diese dadurch unwirklich werden.


Deshalb ist mir eine wertschätzende und nicht stigmatisierende Haltung wichtig.


Die Frage lautet nicht:


„Ist es körperlich oder psychisch?“


Sondern häufiger:


„Welche Faktoren wirken zusammen — und welche davon können sinnvoll beeinflusst werden?“

Die Patientin oder der Patient bleibt aktiv beteiligt

Ich verstehe Behandlung nicht als einen Prozess, bei dem eine Therapeutin etwas mit einem passiven Menschen macht.


Eine gute Zusammenarbeit braucht:


  • Offenheit
  • Eigenverantwortung
  • realistische Erwartungen
  • gemeinsame Zielklärung
  • aktive Beteiligung
  • Rückmeldungen zum Behandlungsverlauf


Selbsthypnose kann dabei eine wichtige Rolle spielen.


Patientinnen und Patienten können lernen, bestimmte Übungen zunehmend eigenständig zu nutzen.


Das kann helfen, die therapeutische Erfahrung in den Alltag zu übertragen.


Das Ziel ist nicht, dauerhaft von einer äußeren Anleitung abhängig zu bleiben.


Es geht darum, eigene Fähigkeiten zu entwickeln.

Selbstwirksamkeit ohne neuen Leistungsdruck

Selbstwirksamkeit bedeutet:


„Ich kann etwas beitragen.“


Sie bedeutet nicht:


„Ich muss alles allein lösen.“


Und auch nicht:


„Wenn es mir nicht besser geht, habe ich falsch geübt.“


Nicht alle Beschwerden lassen sich kontrollieren.


Nicht jede Erkrankung lässt sich beeinflussen.


Und nicht jede therapeutische Methode passt zu jedem Menschen.


Selbstregulation soll deshalb keinen neuen Leistungsdruck erzeugen.


Sie kann einen zusätzlichen Handlungsspielraum eröffnen, ohne notwendige Unterstützung durch andere zu ersetzen.

Meine fachlichen Schwerpunkte

Zu den Schwerpunkten meiner Praxis gehören insbesondere:


  • medizinische Hypnotherapie
  • psychosomatische Gesundheit
  • chronische Schmerzen und Schmerzbelastung
  • körperliche Beschwerden ohne ausreichende organische Erklärung
  • psychische Belastung bei körperlichen Erkrankungen
  • Krankheitsverarbeitung
  • Stress und innere Anspannung
  • Zahnarztangst
  • Bruxismus und Kieferanspannung
  • Raucherentwöhnung
  • individuelles Erlernen von Selbsthypnose
  • ärztlich angeleitete Gruppenangebote


Die einzelnen Behandlungsbereiche sind auf dieser Website ausführlich beschrieben.


Beschwerden und Anwendungsbereiche ansehen

Selbsthypnose und Gruppenangebote ansehen

Mein beruflicher Weg im Überblick

Zahnmedizinische Ausbildung und Tätigkeit

Mein beruflicher Weg begann in der Zahnmedizin.


Die Begegnung mit Patientinnen und Patienten, die unter ausgeprägter Zahnbehandlungsangst litten, prägte mein Interesse an Angstregulation, psychosomatischen Zusammenhängen und Selbstwirksamkeit.

Ausbildung in zahnärztlicher Hypnose

Meine erste hypnotherapeutische Ausbildung absolvierte ich im Bereich der zahnärztlichen Hypnose.


Sie bildete den Ausgangspunkt für meine weitere Beschäftigung mit medizinischer Hypnose.

Weitere hypnotherapeutische Curricula und Seminare

Es folgten weiterführende Curricula und Themenseminare, durch die ich meine hypnotherapeutischen Kenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten vertiefte.

Medizinstudium und ärztliche Approbation

Um mein medizinisches und psychosomatisches Behandlungsspektrum zu erweitern, studierte ich Medizin und erhielt die ärztliche Approbation.

Weiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie

Anschließend begann ich eine fachärztliche Weiterbildung im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie.


Dadurch vertiefte ich meine Kenntnisse psychischer Erkrankungen, psychosomatischer Wechselwirkungen und psychotherapeutischer Behandlung.

Eigene Praxis für psychosomatische Gesundheit

Heute begleite ich Patientinnen und Patienten in meiner Praxis für psychosomatische Gesundheit in Wesel.


Meine Arbeit verbindet ärztliche Verantwortung mit hypnotherapeutischen und verhaltenstherapeutischen Elementen.

Das Sie in meiner Praxis erwarten können

Sie können erwarten:


  • dass Ihre Beschwerden ernst genommen werden
  • dass medizinische und psychische Faktoren differenziert betrachtet werden
  • dass Möglichkeiten und Grenzen offen angesprochen werden
  • dass Hypnose verständlich erklärt wird
  • dass keine unrealistischen Versprechen gemacht werden
  • dass Ziele gemeinsam formuliert werden
  • dass Ihre persönlichen Grenzen respektiert werden
  • dass Sie während einer Hypnose grundsätzlich die Kontrolle behalten
  • dass die Behandlung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst wird


Sie müssen nicht bereits wissen, welche Methode die richtige für Sie ist.


Ein erstes Gespräch kann dazu dienen, die Situation einzuordnen und mögliche nächste Schritte zu klären.

Ein persönlicher und geschützter Rahmen

Psychosomatische Beschwerden, chronische Schmerzen, Ängste oder die Belastung durch eine Erkrankung betreffen häufig sehr persönliche Lebensbereiche.


Deshalb ist mir eine ruhige und respektvolle Praxisatmosphäre wichtig.


Sie sollen Raum haben:


  • Ihre Situation zu schildern
  • Fragen zu stellen
  • Unsicherheiten anzusprechen
  • Erwartungen zu klären
  • eigene Entscheidungen zu treffen


Eine gute Behandlung braucht nicht nur eine fachlich geeignete Methode.


Sie braucht auch einen Rahmen, in dem sich ein Mensch ernst genommen und sicher genug fühlt, um sich auf einen therapeutischen Prozess einzulassen.

Lernen wir uns kennen

Ob eine therapeutische Zusammenarbeit passt, lässt sich nicht allein anhand einer Website entscheiden.


Die fachliche Qualifikation ist wichtig.


Ebenso wichtig sind:


  • Vertrauen
  • Verständlichkeit
  • persönliche Passung
  • ein realistisches gemeinsames Ziel


In einem ersten Gespräch können wir klären:


  • was Sie aktuell belastet
  • welche Behandlung bereits erfolgt ist
  • was Sie verändern möchten
  • ob medizinische Hypnotherapie für Ihr Anliegen sinnvoll sein könnte
  • ob eine andere oder zusätzliche Behandlung erforderlich ist


Sie müssen sich dabei noch nicht auf einen längeren Behandlungsweg festlegen.


Das Erstgespräch dient zunächst der sorgfältigen Orientierung.


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Tel: 0281 - 40 54 08 02

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