Somatoforme Beschwerden

Ein Flur mit Holzboden, links ein Bild an der Wand, rechts ein Tisch mit einem Duftdiffusor und getrockneten Gräsern.

        Erfahren Sie wie med. Hypnose bei

                                   körperlichen Beschwerden

                                               ohne ausreichenden Befund

                                                                        unterstützen kann

Ein schwarzes Regal mit zwei Stapeln Bücher als Beine, darauf zwei Vasen mit getrockneten Pflanzen und eine Schale mit Dekoration.

                                    Beschwerden ernst nehmen

                                                                                         & behandeln

Impressionen Praxis Dunja Schmidt

Körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund — ernst nehmen, verstehen und psychosomatisch behandeln

Körperliche Beschwerden können sehr belastend sein — auch dann, wenn Untersuchungen keine ausreichende organische Erklärung finden.


Viele Betroffene leiden über Monate oder Jahre unter Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Herzrasen, Übelkeit, Erschöpfung, Druckgefühlen, Schwindel oder anderen Symptomen. Häufig haben sie bereits zahlreiche Arztbesuche, Untersuchungen und Behandlungsversuche hinter sich.


Wenn kein eindeutiger Befund gefunden wird, entsteht oft Unsicherheit:


  • Bilde ich mir das ein?
  • Wurde etwas übersehen?
  • Warum spüre ich so starke Beschwerden, obwohl niemand etwas findet?

Wichtig ist:


Diese Beschwerden sind real. Sie sind nicht eingebildet, nicht simuliert und keine Frage von Willenskraft.


Körper, Nervensystem, Stressverarbeitung, Aufmerksamkeit, emotionale Belastung und frühere Erfahrungen können Beschwerden beeinflussen, verstärken oder aufrechterhalten.


In der Praxis für Psychosomatische Gesundheit werden solche Beschwerden sorgfältig eingeordnet — medizinisch, psychosomatisch und ohne Stigmatisierung.

Icon medizinische HypnotherapieWeisse Silhouette einer Frau mit geschwungenen Bogenelementen um den Kopf herum, einem Kreuz, einem Blatt und drei Sternen.
Icon Termin per Onlineformular anfragenWeißes Rechteck oben, darunter neun weiße Punkte in einem Raster, wobei der mittlere Punkt größer ist.

Wenn Beschwerden da sind, aber Befunde nicht ausreichen

Viele Patientinnen und Patienten mit somatoformen Beschwerden erleben einen belastenden Widerspruch:


Der Körper sendet deutliche Signale, aber die medizinischen Befunde erklären nicht ausreichend, warum die Beschwerden so stark, so häufig oder so anhaltend sind.


Das kann zu großer Verunsicherung führen. Manche Menschen beginnen, ihren Körper ständig zu beobachten. Andere verlieren Vertrauen in medizinische Untersuchungen oder suchen immer wieder neue Fachmeinungen. Wieder andere ziehen sich zurück, weil sie sich unverstanden fühlen.


Typische Gedanken können sein:


  • „Irgendetwas muss doch dahinterstecken.“
  • „Niemand findet etwas, aber ich spüre es doch.“
  • „Vielleicht wurde eine gefährliche Krankheit übersehen.“
  • „Ich funktioniere nur noch irgendwie.“
  • „Ich fühle mich mit meinen Beschwerden allein.“


Ein psychosomatischer Blick bedeutet nicht, Beschwerden abzuwerten.


Im Gegenteil:


Er nimmt ernst, dass körperliches Erleben komplex ist und nicht immer durch einen einzelnen Befund erklärt werden kann.

Was bedeutet „somatoforme Beschwerden“?

Der ältere Begriff „somatoform“ wird häufig für körperliche Beschwerden verwendet, deren Art, Dauer oder Intensität nicht allein durch einen organischen Befund erklärt wird.


Das bedeutet nicht, dass „nichts da“ ist. Funktionelle Beschwerden können außerdem gemeinsam mit organischen Erkrankungen auftreten.


Es bedeutet:


Die Beschwerden entstehen oder verstärken sich im Zusammenspiel von Körper, Nervensystem, Stressverarbeitung, Aufmerksamkeit, Gefühlen und Lebenssituation.


Moderne Klassifikationen verwenden unterschiedliche, nicht vollständig deckungsgleiche Begriffe.


In der ICD-11 findet sich unter anderem die „Bodily Distress Disorder“, im DSM-5 die „Somatic Symptom Disorder“.


Entscheidend ist nicht allein, ob ein organischer Befund vorliegt, sondern wie stark Beschwerden, Sorgen und Verhaltensmuster den Alltag beeinträchtigen.


Diese Sichtweise ist wichtig, weil sie Betroffene nicht auf „ohne Befund“ reduziert. Entscheidend ist das tatsächliche Leiden und die Frage, welche Behandlung helfen kann.

Typische Beschwerden

Somatoforme oder psychosomatisch verstärkte Beschwerden können sehr unterschiedlich auftreten.


Häufige Beispiele sind:


  • Schmerzen unterschiedlicher Lokalisation
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Reizdarmbeschwerden
  • Übelkeit
  • Durchfall oder Verstopfung
  • Herzrasen oder Druckgefühl in der Herzgegend
  • häufiges Wasserlassen
  • Atem- oder Engegefühle
  • Schwindel
  • Erschöpfung
  • innere Unruhe
  • Muskelanspannung
  • wechselnde Körperempfindungen


Nicht jedes dieser Symptome ist automatisch psychosomatisch. Deshalb ist eine medizinische Abklärung wichtig.


Erst wenn Beschwerden ausreichend untersucht wurden oder wenn sich ein wiederkehrendes Muster zeigt, kann eine psychosomatische Einordnung sinnvoll werden.

Warum Beschwerden trotzdem real sind

Viele Menschen fürchten, dass „psychosomatisch“ bedeutet: „eingebildet“. Diese Sorge ist verständlich, aber falsch.


Körperliche Beschwerden entstehen nicht nur dort, wo sie gespürt werden. Das Nervensystem verarbeitet Signale aus dem Körper, bewertet sie, vergleicht sie mit früheren Erfahrungen und reagiert auf Stress, Angst, Aufmerksamkeit und innere Anspannung.


Wenn das Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft ist, können körperliche Signale stärker wahrgenommen werden.


Der Körper kann empfindlicher reagieren. Beschwerden können länger anhalten, häufiger auftreten oder bedrohlicher wirken.


Das ist kein bewusster Vorgang. Betroffene machen das nicht absichtlich.


Die Beschwerden sind real — auch dann, wenn kein einzelner Befund sie vollständig erklärt.

Diagnostik und Abgrenzung

Eine seriöse psychosomatische Behandlung beginnt nicht mit der Aussage:


„Das ist psychisch.“


Zunächst muss geklärt werden:


  • Welche Beschwerden bestehen?
  • Seit wann treten sie auf?
  • Welche Untersuchungen wurden bereits durchgeführt?
  • Gibt es organische Befunde?
  • Gibt es Warnzeichen, die weiter abgeklärt werden müssen?
  • Welche körperlichen Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden?
  • Welche Rolle spielen Stress, Angst, Belastung, Schlaf oder Erschöpfung?
  • Wie stark beeinträchtigen die Beschwerden den Alltag?


Diese sorgfältige Einordnung ist wichtig, weil körperliche Ursachen nicht übersehen werden dürfen. Manche Erkrankungen sind diagnostisch schwierig und zeigen sich nicht immer sofort in Standarduntersuchungen.


Gleichzeitig kann es entlastend sein, wenn nach ausreichender Abklärung ein neues Verständnis entsteht: Nicht „alles ist psychisch“, sondern Körper, Nervensystem und seelische Belastung wirken zusammen.

Der Kreislauf aus Symptom, Angst und Anspannung

Bei somatoformen Beschwerden entsteht häufig ein Kreislauf:


  • Ein körperliches Symptom tritt auf.
  • Es wird als bedrohlich erlebt.
  • Die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf den Körper.
  • Anspannung und Angst nehmen zu.
  • Das Nervensystem reagiert empfindlicher.
  • Die Beschwerden werden stärker oder häufiger.
  • Die Unsicherheit wächst.


Mit der Zeit kann dieser Kreislauf viel Energie binden. Betroffene beobachten ihren Körper genauer, vermeiden bestimmte Situationen, suchen immer wieder nach Sicherheit und erleben dennoch keine dauerhafte Beruhigung.


Medizinische Hypnotherapie kann helfen, diesen Kreislauf an mehreren Stellen zu beeinflussen: über Beruhigung, Aufmerksamkeitslenkung, Körperwahrnehmung, innere Sicherheit und Selbstregulation.

Behandlung in der psychosomatischen Praxis

Die Behandlung somatoformer Beschwerden zielt darauf, Symptome ernst zu nehmen und gleichzeitig neue Wege im Umgang mit ihnen zu entwickeln.


Mögliche Behandlungsziele sind:


  • Beschwerden besser verstehen
  • Angst vor Körpersignalen reduzieren
  • innere Anspannung senken
  • Körperwahrnehmung beruhigen
  • Selbstwirksamkeit stärken
  • Vermeidungsverhalten abbauen
  • Umgang mit Stress verbessern
  • Schlaf und Regeneration unterstützen
  • Vertrauen in den eigenen Körper wieder aufbauen
  • den Alltag weniger von Symptomen bestimmen lassen


Dabei geht es nicht darum, Beschwerden zu ignorieren oder „positiv zu denken“. Es geht darum, den Körper nicht mehr dauerhaft als Gefahrensignal zu erleben und dem Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit und Regulation zu ermöglichen.

Wie medizinische Hypnotherapie unterstützen kann

Medizinische Hypnotherapie arbeitet mit fokussierter Aufmerksamkeit, Entspannung, inneren Bildern, Ressourcenaktivierung und therapeutischen Suggestionen. Bei somatoformen Beschwerden kann sie ein ergänzender Zugang sein, weil sie nicht nur über Gespräche arbeitet, sondern auch Körperwahrnehmung, innere Bilder und vegetative Beruhigung einbezieht.

Beruhigung des Nervensystems

Viele Betroffene befinden sich innerlich in erhöhter Wachsamkeit. Der Körper wird ständig überprüft, Symptome werden schnell als Gefahr gedeutet, und Entspannung fällt schwer.


Hypnotherapie kann helfen, körperliche Beruhigung erfahrbar zu machen.


Das Nervensystem kann lernen, zwischen echten Warnsignalen und übersteigerter Alarmreaktion besser zu unterscheiden.

Veränderung von Körperwahrnehmung

Bei somatoformen Beschwerden wirkt der Körper oft unberechenbar oder bedrohlich.


Hypnotherapeutische Arbeit kann helfen, Körperempfindungen ruhiger, differenzierter und weniger angstbesetzt wahrzunehmen.


Ziel ist nicht, den Körper zu kontrollieren, sondern wieder mehr Vertrauen in ihn zu entwickeln.

Aufmerksamkeitslenkung

Wenn Beschwerden viel Raum einnehmen, kreist die Aufmerksamkeit häufig um Symptome.


Hypnose kann helfen, Aufmerksamkeit flexibler zu machen.


Das Symptom muss nicht verdrängt werden, kann aber im Erleben weniger bestimmend werden.

Arbeit mit innerer Sicherheit

Viele Beschwerden verstärken sich, wenn der Körper als unsicher erlebt wird.


In der Hypnose können innere Bilder von Sicherheit, Stabilität und Selbstwirksamkeit aufgebaut werden.


Solche Erfahrungen können helfen, körperliche Signale weniger bedrohlich zu bewerten.

Umgang mit Stress und Belastung

Stress kann körperliche Beschwerden verstärken.


Hypnotherapie kann dabei unterstützen, Belastungsmuster zu erkennen und innere Regulation zu fördern.


Dabei geht es nicht um Schuldzuweisung.


Niemand ist „selbst schuld“ an seinen Beschwerden.


Es geht darum, Einflussmöglichkeiten zu finden, wo der Körper auf Belastung reagiert.

Selbsthypnose

Viele Patientinnen und Patienten lernen ergänzend Selbsthypnose. Damit können sie im Alltag kurze Übungen nutzen, um Anspannung zu reduzieren, Körpersignale ruhiger wahrzunehmen und sich innerlich zu stabilisieren.


Selbsthypnose kann hilfreich sein:


  • bei beginnender Unruhe
  • bei verstärkter Körperbeobachtung
  • vor dem Einschlafen
  • in Stresssituationen
  • bei körperlicher Anspannung
  • bei Symptomangst
  • zur regelmäßigen Beruhigung des Nervensystems

Für wen kann die Behandlung sinnvoll sein?

Eine psychosomatische und hypnotherapeutische Behandlung kann sinnvoll sein, wenn:


  • körperliche Beschwerden seit längerer Zeit bestehen
  • medizinische Befunde die Beschwerden nicht ausreichend erklären
  • Beschwerden stark mit Stress, Angst oder Anspannung verbunden sind
  • der Alltag zunehmend von Symptomen bestimmt wird
  • viele Untersuchungen keine ausreichende Entlastung gebracht haben
  • Körperbeobachtung und Sorge um Gesundheit stark zugenommen haben
  • Betroffene sich nicht ernst genommen fühlen
  • der Wunsch besteht, Selbstregulation und Körpervertrauen zu stärken


Die Eignung wird immer individuell geprüft. Wichtig ist, dass notwendige medizinische Abklärungen erfolgt sind oder veranlasst werden.

Wann ist Hypnotherapie nicht ausreichend?

Medizinische Hypnotherapie ersetzt keine körperliche Diagnostik und keine notwendige fachärztliche Behandlung.


Nicht ausreichend ist Hypnotherapie insbesondere bei:


  • neu auftretenden oder rasch zunehmenden Beschwerden
  • akuten Schmerzen unklarer Ursache
  • neurologischen Ausfällen
  • Fieber, deutlichem Gewichtsverlust oder schwerem Krankheitsgefühl
  • Blut im Stuhl oder Urin
  • anhaltendem Erbrechen
  • Brustschmerzen oder akuter Atemnot
  • Verdacht auf akute organische Erkrankungen
  • nicht abgeklärten gynäkologischen, neurologischen, internistischen oder anderen körperlichen Beschwerden


Auch bei akuter Suizidalität, psychotischen Symptomen, schwerer psychischer Instabilität oder ausgeprägter Dissoziation ist zunächst eine andere Form der Abklärung oder Stabilisierung notwendig.

Was nicht versprochen wird

Bei somatoformen Beschwerden sind einfache Versprechen unseriös. Deshalb gilt:


  • keine Garantie auf Beschwerdefreiheit
  • keine Aussage „Hypnose löst alles“
  • keine vorschnelle Erklärung als „rein psychisch“
  • keine Abwertung körperlicher Diagnostik
  • kein Ersatz für notwendige medizinische Behandlung
  • keine Schuldzuweisung


Ziel ist eine sorgfältige, respektvolle und realistische Behandlung, die körperliches Leiden ernst nimmt und neue Wege im Umgang mit Beschwerden eröffnet.

Ablauf in der Praxis

Ablaufschritt eins GrafikzahlEine weiße Eins (numerische Zahl) auf dunkelblauem Untergrund

Erstgespräch

Im Erstgespräch geht es um Ihre Beschwerden, deren Verlauf, bisherige Untersuchungen, aktuelle Belastungen und Ihre Erwartungen.


Dabei wird auch geklärt, ob weitere medizinische Abklärung notwendig ist.

Ablaufschritt zwei GrafikzahlEine weiße Zwei (numerische Zahl) auf dunkelblauem Untergrund

Psychosomatische Einordnung

Gemeinsam wird betrachtet, wie körperliche Symptome, Stress, Angst, Aufmerksamkeit, Schlaf, Lebenssituation und Nervensystem zusammenwirken könnten.


Diese Einordnung erfolgt ohne Stigmatisierung und ohne vorschnelle Festlegung.

Ablaufschritt drei GrafikzahlEine weiße Drei (numerische Zahl) auf dunkelblauem Untergrund

Zielklärung

Mögliche Ziele können sein:


  • Beschwerden besser verstehen
  • weniger Angst vor Körpersignalen entwickeln
  • innere Anspannung reduzieren
  • Körpervertrauen stärken
  • Selbsthypnose lernen
  • mehr Sicherheit im Alltag gewinnen
  • den Umgang mit Symptomen verändern
Ablaufschritt vier GrafikzahlEine weiße Vier (numerische Zahl) auf dunkelblauem Untergrund

Hypnotherapeutische Arbeit

Die Behandlung kann mit Entspannung, Aufmerksamkeitslenkung, inneren Bildern,  Ressourcenarbeit, Körperwahrnehmung und Selbsthypnose arbeiten.


Die Inhalte werden individuell auf Ihre Beschwerden und Ihre Ziele abgestimmt.

Ablaufschritt fünf GrafikzahlEine weiße Fünf (numerische Zahl) auf dunkelblauem Untergrund

Übungen für den Alltag

Viele Patientinnen und Patienten erhalten kurze Übungen, die sie im Alltag nutzen können.


So kann die Behandlung auch zwischen den Sitzungen wirksam unterstützt werden.

Ablaufschritt sechs GrafikzahlEine weiße Sech (numerische Zahl) auf dunkelblauem Untergrund

Verlaufskontrolle

Im Verlauf wird überprüft, was sich verändert, was hilfreich ist und ob die Behandlung angepasst werden sollte.

Beschwerden ernst nehmen — ohne sich von ihnen bestimmen zu lassen

Somatoforme Beschwerden können verunsichern, erschöpfen und das Vertrauen in den eigenen Körper schwächen. Eine gute Behandlung sollte deshalb zwei Dinge gleichzeitig leisten:


Sie muss Beschwerden ernst nehmen — und sie darf die Angst vor dem Körper nicht weiter verstärken.


Medizinische Hypnotherapie kann als individuell zu prüfender ergänzender Ansatz dazu beitragen, Körperwahrnehmung, Stressregulation und den Umgang mit Beschwerden zu verändern. Sie ist keine evidenzbasierte Standardtherapie für die gesamte Gruppe funktioneller beziehungsweise somatoformer Beschwerden.

Kontakt

Sie leiden unter körperlichen Beschwerden, für die bisher keine ausreichende Erklärung gefunden wurde?


In einem Erstgespräch kann Ihre Situation sorgfältig eingeordnet werden. Gemeinsam wird besprochen, ob medizinische Hypnotherapie oder eine psychosomatische Behandlung für Ihr Anliegen sinnvoll ist.

Icon Termin per Onlineformular anfragenWeißes Rechteck oben, darunter neun weisse Punkte in einem Raster, wobei der mittlere Punkt größer ist.
Icon Kontakt & AnfahrtWeißes Symbol eines Kartenmarkers über einer Straße mit einem Telefonhörer daneben.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Quellen dienen der medizinischen und wissenschaftlichen Einordnung der dargestellten Inhalte. Die Auswahl ist keine vollständige Bibliografie und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

World Health Organization. ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics. Kategorie Bodily Distress Disorder (6C20).

Maßgeblich für die aktuelle internationale Klassifikation; die Diagnose beruht nicht allein auf dem Fehlen eines organischen Befundes.

Roenneberg C, Hausteiner-Wiehle C, Schäfert R, Sattel H, Henningsen P, et al. S3-Leitlinie Funktionelle Körperbeschwerden, AWMF 051-001, Fassung 2018/2019 – inzwischen abgelaufen.

Weiterhin wichtige fachliche Grundlage für eine Sowohl-als-auch-Perspektive; im Quellenblock ausdrücklich als abgelaufen kennzeichnen.

Burton C, Fink P, Henningsen P, Löwe B, Rief W. Functional somatic disorders: discussion paper for a new common classification for research and clinical use. BMC Medicine. 2020;18:34. PMID 32122350.

Begründet den übergreifenden Begriff funktionelle somatische Störungen/Beschwerden und vermeidet die Gleichsetzung mit bloß „medizinisch unerklärt“.

Röhricht F, et al. Integrated care model for patients with functional somatic disorder. 2024. PMID 38831287.

Unterstützt eine abgestufte, integrierte Versorgung statt einer rein psychischen oder rein somatischen Erklärung.

Arztpraxis Dunja Schmidt

Wilhelmstraße 13

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Telefonische Sprechzeit:

Donnerstag 11 - 12 Uhr

Tel: 0281 - 40 54 08 02

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