Impressionen Praxis Dunja Schmidt
Körperliche Beschwerden können sehr belastend sein — auch dann, wenn Untersuchungen keine ausreichende organische Erklärung finden.
Viele Betroffene leiden über Monate oder Jahre unter Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Herzrasen, Übelkeit, Erschöpfung, Druckgefühlen, Schwindel oder anderen Symptomen. Häufig haben sie bereits zahlreiche Arztbesuche, Untersuchungen und Behandlungsversuche hinter sich.
Wenn kein eindeutiger Befund gefunden wird, entsteht oft Unsicherheit:
Wichtig ist:
Diese Beschwerden sind real. Sie sind nicht eingebildet, nicht simuliert und keine Frage von Willenskraft.
Körper, Nervensystem, Stressverarbeitung, Aufmerksamkeit, emotionale Belastung und frühere Erfahrungen können Beschwerden beeinflussen, verstärken oder aufrechterhalten.
In der Praxis für Psychosomatische Gesundheit werden solche Beschwerden sorgfältig eingeordnet — medizinisch, psychosomatisch und ohne Stigmatisierung.
Viele Patientinnen und Patienten mit somatoformen Beschwerden erleben einen belastenden Widerspruch:
Der Körper sendet deutliche Signale, aber die medizinischen Befunde erklären nicht ausreichend, warum die Beschwerden so stark, so häufig oder so anhaltend sind.
Das kann zu großer Verunsicherung führen. Manche Menschen beginnen, ihren Körper ständig zu beobachten. Andere verlieren Vertrauen in medizinische Untersuchungen oder suchen immer wieder neue Fachmeinungen. Wieder andere ziehen sich zurück, weil sie sich unverstanden fühlen.
Typische Gedanken können sein:
Ein psychosomatischer Blick bedeutet nicht, Beschwerden abzuwerten.
Im Gegenteil:
Er nimmt ernst, dass körperliches Erleben komplex ist und nicht immer durch einen einzelnen Befund erklärt werden kann.
Der ältere Begriff „somatoform“ wird häufig für körperliche Beschwerden verwendet, deren Art, Dauer oder Intensität nicht allein durch einen organischen Befund erklärt wird.
Das bedeutet nicht, dass „nichts da“ ist. Funktionelle Beschwerden können außerdem gemeinsam mit organischen Erkrankungen auftreten.
Es bedeutet:
Die Beschwerden entstehen oder verstärken sich im Zusammenspiel von Körper, Nervensystem, Stressverarbeitung, Aufmerksamkeit, Gefühlen und Lebenssituation.
Moderne Klassifikationen verwenden unterschiedliche, nicht vollständig deckungsgleiche Begriffe.
In der ICD-11 findet sich unter anderem die „Bodily Distress Disorder“, im DSM-5 die „Somatic Symptom Disorder“.
Entscheidend ist nicht allein, ob ein organischer Befund vorliegt, sondern wie stark Beschwerden, Sorgen und Verhaltensmuster den Alltag beeinträchtigen.
Diese Sichtweise ist wichtig, weil sie Betroffene nicht auf „ohne Befund“ reduziert. Entscheidend ist das tatsächliche Leiden und die Frage, welche Behandlung helfen kann.
Somatoforme oder psychosomatisch verstärkte Beschwerden können sehr unterschiedlich auftreten.
Häufige Beispiele sind:
Nicht jedes dieser Symptome ist automatisch psychosomatisch. Deshalb ist eine medizinische Abklärung wichtig.
Erst wenn Beschwerden ausreichend untersucht wurden oder wenn sich ein wiederkehrendes Muster zeigt, kann eine psychosomatische Einordnung sinnvoll werden.
Viele Menschen fürchten, dass „psychosomatisch“ bedeutet: „eingebildet“. Diese Sorge ist verständlich, aber falsch.
Körperliche Beschwerden entstehen nicht nur dort, wo sie gespürt werden. Das Nervensystem verarbeitet Signale aus dem Körper, bewertet sie, vergleicht sie mit früheren Erfahrungen und reagiert auf Stress, Angst, Aufmerksamkeit und innere Anspannung.
Wenn das Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft ist, können körperliche Signale stärker wahrgenommen werden.
Der Körper kann empfindlicher reagieren. Beschwerden können länger anhalten, häufiger auftreten oder bedrohlicher wirken.
Das ist kein bewusster Vorgang. Betroffene machen das nicht absichtlich.
Die Beschwerden sind real — auch dann, wenn kein einzelner Befund sie vollständig erklärt.
Eine seriöse psychosomatische Behandlung beginnt nicht mit der Aussage:
„Das ist psychisch.“
Zunächst muss geklärt werden:
Diese sorgfältige Einordnung ist wichtig, weil körperliche Ursachen nicht übersehen werden dürfen. Manche Erkrankungen sind diagnostisch schwierig und zeigen sich nicht immer sofort in Standarduntersuchungen.
Gleichzeitig kann es entlastend sein, wenn nach ausreichender Abklärung ein neues Verständnis entsteht: Nicht „alles ist psychisch“, sondern Körper, Nervensystem und seelische Belastung wirken zusammen.
Bei somatoformen Beschwerden entsteht häufig ein Kreislauf:
Mit der Zeit kann dieser Kreislauf viel Energie binden. Betroffene beobachten ihren Körper genauer, vermeiden bestimmte Situationen, suchen immer wieder nach Sicherheit und erleben dennoch keine dauerhafte Beruhigung.
Medizinische Hypnotherapie kann helfen, diesen Kreislauf an mehreren Stellen zu beeinflussen: über Beruhigung, Aufmerksamkeitslenkung, Körperwahrnehmung, innere Sicherheit und Selbstregulation.
Die Behandlung somatoformer Beschwerden zielt darauf, Symptome ernst zu nehmen und gleichzeitig neue Wege im Umgang mit ihnen zu entwickeln.
Mögliche Behandlungsziele sind:
Dabei geht es nicht darum, Beschwerden zu ignorieren oder „positiv zu denken“. Es geht darum, den Körper nicht mehr dauerhaft als Gefahrensignal zu erleben und dem Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit und Regulation zu ermöglichen.
Medizinische Hypnotherapie arbeitet mit fokussierter Aufmerksamkeit, Entspannung, inneren Bildern, Ressourcenaktivierung und therapeutischen Suggestionen. Bei somatoformen Beschwerden kann sie ein ergänzender Zugang sein, weil sie nicht nur über Gespräche arbeitet, sondern auch Körperwahrnehmung, innere Bilder und vegetative Beruhigung einbezieht.
Viele Betroffene befinden sich innerlich in erhöhter Wachsamkeit. Der Körper wird ständig überprüft, Symptome werden schnell als Gefahr gedeutet, und Entspannung fällt schwer.
Hypnotherapie kann helfen, körperliche Beruhigung erfahrbar zu machen.
Das Nervensystem kann lernen, zwischen echten Warnsignalen und übersteigerter Alarmreaktion besser zu unterscheiden.
Bei somatoformen Beschwerden wirkt der Körper oft unberechenbar oder bedrohlich.
Hypnotherapeutische Arbeit kann helfen, Körperempfindungen ruhiger, differenzierter und weniger angstbesetzt wahrzunehmen.
Ziel ist nicht, den Körper zu kontrollieren, sondern wieder mehr Vertrauen in ihn zu entwickeln.
Wenn Beschwerden viel Raum einnehmen, kreist die Aufmerksamkeit häufig um Symptome.
Hypnose kann helfen, Aufmerksamkeit flexibler zu machen.
Das Symptom muss nicht verdrängt werden, kann aber im Erleben weniger bestimmend werden.
Viele Beschwerden verstärken sich, wenn der Körper als unsicher erlebt wird.
In der Hypnose können innere Bilder von Sicherheit, Stabilität und Selbstwirksamkeit aufgebaut werden.
Solche Erfahrungen können helfen, körperliche Signale weniger bedrohlich zu bewerten.
Stress kann körperliche Beschwerden verstärken.
Hypnotherapie kann dabei unterstützen, Belastungsmuster zu erkennen und innere Regulation zu fördern.
Dabei geht es nicht um Schuldzuweisung.
Niemand ist „selbst schuld“ an seinen Beschwerden.
Es geht darum, Einflussmöglichkeiten zu finden, wo der Körper auf Belastung reagiert.
Viele Patientinnen und Patienten lernen ergänzend Selbsthypnose. Damit können sie im Alltag kurze Übungen nutzen, um Anspannung zu reduzieren, Körpersignale ruhiger wahrzunehmen und sich innerlich zu stabilisieren.
Selbsthypnose kann hilfreich sein:
Eine psychosomatische und hypnotherapeutische Behandlung kann sinnvoll sein, wenn:
Die Eignung wird immer individuell geprüft. Wichtig ist, dass notwendige medizinische Abklärungen erfolgt sind oder veranlasst werden.
Medizinische Hypnotherapie ersetzt keine körperliche Diagnostik und keine notwendige fachärztliche Behandlung.
Nicht ausreichend ist Hypnotherapie insbesondere bei:
Auch bei akuter Suizidalität, psychotischen Symptomen, schwerer psychischer Instabilität oder ausgeprägter Dissoziation ist zunächst eine andere Form der Abklärung oder Stabilisierung notwendig.
Bei somatoformen Beschwerden sind einfache Versprechen unseriös. Deshalb gilt:
Ziel ist eine sorgfältige, respektvolle und realistische Behandlung, die körperliches Leiden ernst nimmt und neue Wege im Umgang mit Beschwerden eröffnet.
Im Erstgespräch geht es um Ihre Beschwerden, deren Verlauf, bisherige Untersuchungen, aktuelle Belastungen und Ihre Erwartungen.
Dabei wird auch geklärt, ob weitere medizinische Abklärung notwendig ist.
Gemeinsam wird betrachtet, wie körperliche Symptome, Stress, Angst, Aufmerksamkeit, Schlaf, Lebenssituation und Nervensystem zusammenwirken könnten.
Diese Einordnung erfolgt ohne Stigmatisierung und ohne vorschnelle Festlegung.
Mögliche Ziele können sein:
Die Behandlung kann mit Entspannung, Aufmerksamkeitslenkung, inneren Bildern, Ressourcenarbeit, Körperwahrnehmung und Selbsthypnose arbeiten.
Die Inhalte werden individuell auf Ihre Beschwerden und Ihre Ziele abgestimmt.
Viele Patientinnen und Patienten erhalten kurze Übungen, die sie im Alltag nutzen können.
So kann die Behandlung auch zwischen den Sitzungen wirksam unterstützt werden.
Im Verlauf wird überprüft, was sich verändert, was hilfreich ist und ob die Behandlung angepasst werden sollte.
Somatoforme Beschwerden können verunsichern, erschöpfen und das Vertrauen in den eigenen Körper schwächen. Eine gute Behandlung sollte deshalb zwei Dinge gleichzeitig leisten:
Sie muss Beschwerden ernst nehmen — und sie darf die Angst vor dem Körper nicht weiter verstärken.
Medizinische Hypnotherapie kann als individuell zu prüfender ergänzender Ansatz dazu beitragen, Körperwahrnehmung, Stressregulation und den Umgang mit Beschwerden zu verändern. Sie ist keine evidenzbasierte Standardtherapie für die gesamte Gruppe funktioneller beziehungsweise somatoformer Beschwerden.
Sie leiden unter körperlichen Beschwerden, für die bisher keine ausreichende Erklärung gefunden wurde?
In einem Erstgespräch kann Ihre Situation sorgfältig eingeordnet werden. Gemeinsam wird besprochen, ob medizinische Hypnotherapie oder eine psychosomatische Behandlung für Ihr Anliegen sinnvoll ist.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
Die Übersichtsseite mit Anwendungsbereichen und Beschwerden für med. Hypnose kann Ihnen helfen den Einstieg zum für Sie relevanten Thema und den Weg zum entsprechenden Inhalt auf meiner Webseite schneller zu finden.
Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktieren Sie die Praxis Dunja Schmidt in Wesel für ein Erstgespräch. Hier finden Sie Adresse, Telefon, E-Mail, Sprechzeit, Anfahrt und Parkhinweise.
Über mich
Erfahren Sie etwas über mich: Dunja Schmidt, Ärztin, Zahnärztin und medizinische Hypnotherapeutin in Wesel mit Schwerpunkt psychosomatische Gesundheit und Selbstregulation.