Wer sich zum ersten Mal mit medizinischer Hypnose beschäftigt, hat häufig viele Fragen.
Bin ich während der Hypnose noch bei Bewusstsein? Kann ich die Kontrolle verlieren? Funktioniert Hypnose bei jedem Menschen? Wie viele Sitzungen sind notwendig? Und übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Solche Fragen sind verständlich und wichtig.
Medizinische Hypnotherapie sollte nicht geheimnisvoll wirken. Eine seriöse Behandlung lebt von Aufklärung, Freiwilligkeit und realistischen Erwartungen.
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur medizinischen Hypnose und zur Behandlung in der Praxis für Psychosomatische Gesundheit.
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Nicht jede persönliche Situation lässt sich in einer allgemeinen FAQ beantworten.
Gerade bei medizinischen Beschwerden, chronischen Erkrankungen oder komplexen psychischen Belastungen ist eine individuelle Einschätzung notwendig.
Wenn Sie unsicher sind, ob medizinische Hypnotherapie für Ihr Anliegen geeignet ist, kann ein Erstgespräch helfen, die Situation sorgfältig einzuordnen.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Vereinbarte Termine sollten möglichst frühzeitig abgesagt werden.
Für kurzfristig abgesagte oder ohne Absage nicht wahrgenommene Termine kann ein Ausfallhonorar entstehen, da die reservierte Zeit in der Regel nicht kurzfristig anderweitig vergeben werden kann.
Die konkreten Regelungen finden Sie auf der Seite Honorar.
Ja.
Die Raucherentwöhnung mit medizinischer Hypnose wird als Einzelbehandlung angeboten.
Eine Kleingruppe mit etwa 4 bis 8 Teilnehmenden kann auf Anfrage angeboten werden.
Dabei wird keine Garantie auf dauerhafte Rauchfreiheit versprochen. Die Hypnose ist Bestandteil eines strukturierten Prozesses zur Unterstützung von Motivation, Gewohnheitsveränderung und Rückfallprophylaxe.
Ja.
Neben Einzelbehandlungen sind verschiedene Gruppenangebote vorgesehen beziehungsweise möglich.
Dazu gehören unter anderem:
Nein.
Die Behandlung findet derzeit ausschließlich in Präsenz in der Praxis in Wesel statt.
Nein.
Termine finden ausschließlich nach vorheriger Absprache statt.
Dadurch können die Termine individuell geplant werden.
Termine werden individuell vereinbart.
Es gibt keine offenen Sprechstundenzeiten.
Sie können über die auf der Website genannten Kontaktmöglichkeiten eine Terminanfrage stellen.
Das Kontaktformular dient zunächst der Kontaktaufnahme und enthält keine ausführliche medizinische Vorabdiagnostik.
Ja.
Die Behandlung kann als Selbstzahlerleistung in Anspruch genommen werden.
Gerade bei einer überschaubaren Behandlungsdauer entscheiden sich manche Patientinnen und Patienten bewusst dafür, die Kosten selbst zu tragen.
Die konkreten Honorare werden vor beziehungsweise zu Beginn der Behandlung transparent dargestellt.
Eine Kostenübernahme oder teilweise Erstattung durch private Krankenversicherungen kann möglich sein.
Ob und in welchem Umfang Kosten übernommen werden, hängt unter anderem ab von:
Es empfiehlt sich, eine mögliche Erstattung vor Beginn der Behandlung direkt mit der privaten Krankenversicherung zu klären.
Die Entscheidung über eine Kostenübernahme trifft die jeweilige Versicherung.
Aktuelle Informationen zu Honorar, Abrechnung und möglicher Kostenerstattung finden Sie gebündelt auf der Honorar-Seite.
Die Kosten richten sich nach Art und Umfang der jeweiligen Leistung.
Ärztliche und hypnotherapeutische Leistungen werden auf Grundlage beziehungsweise in Anlehnung an die Gebührenordnung für Ärzte, GOÄ, berechnet.
Die Kosten können sich unterscheiden je nachdem:
Die jeweils geltenden Honorare werden transparent auf der Seite Honorar dargestellt.
Ja.
Selbsthypnose ist eine erlernbare Fähigkeit.
Sie kann beispielsweise genutzt werden:
Selbsthypnose kann sowohl im Rahmen einer Einzelbehandlung als auch in passenden Gruppenangeboten erlernt werden.
Wenn es zum Behandlungsziel passt, können Übungen für den Alltag vereinbart werden.
Dazu können gehören:
Gerade Selbsthypnose kann helfen, die Behandlung in den Alltag zu übertragen.
Nein.
Viele Menschen kommen gerade deshalb in Behandlung, weil sie Schwierigkeiten haben:
Das ist kein ungewöhnlicher Ausgangspunkt.
Hypnotherapie muss nicht mit sofortiger tiefer Entspannung beginnen. Der Zugang wird individuell angepasst.
Eine besondere Vorbereitung ist nicht notwendig.
Hilfreich kann es sein, sich vorab zu überlegen:
Vorhandene relevante medizinische Informationen können für die Einordnung hilfreich sein.
Das lässt sich nicht pauschal sagen.
Je nach Anliegen, zeitlichem Rahmen und notwendiger diagnostischer Einordnung kann bereits im ersten Termin hypnotherapeutisch gearbeitet werden.
In anderen Fällen stehen zunächst Anamnese, Aufklärung und Zielklärung im Vordergrund.
Ob eine Hypnose sinnvoll ist, wird individuell entschieden.
Das Erstgespräch dient zunächst dazu, Ihre Situation zu verstehen.
Besprochen werden können:
Das Erstgespräch ist deshalb bereits ein wichtiger Teil der Behandlung.
Es geht nicht darum, möglichst schnell mit einer Hypnose zu beginnen, sondern zunächst um eine verantwortungsvolle Einordnung.
Der Ablauf wird individuell angepasst.
Typischerweise gehören dazu:
1. Gespräch und aktuelle Einschätzung
2. Klärung des Behandlungsziels
3. Vorbereitung und Erklärung
4. Einleitung der Hypnose
5. hypnotherapeutische Arbeit
6. Rückorientierung
7. Nachbesprechung
8. gegebenenfalls Übungen oder Selbsthypnose für zuhause
Eine Sitzung besteht also nicht ausschließlich aus Hypnose.
Gespräch, Einordnung und Nachbesprechung gehören zum therapeutischen Prozess.
Ja.
Hypnose wird seit vielen Jahren medizinisch, psychologisch und neurowissenschaftlich untersucht.
Besonders umfangreiche Forschung gibt es unter anderem zu:
Die Studienlage ist jedoch nicht für jede Erkrankung gleich stark.
Deshalb sollten wissenschaftliche Ergebnisse immer auf das konkrete Anwendungsgebiet bezogen werden.
Das kann nicht versprochen werden.
Chronische Schmerzen sind komplex. Sie können von körperlichen, neurologischen, psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst werden.
Medizinische Hypnotherapie kann bei ausgewählten Patientinnen und Patienten helfen, unter anderem:
Das Ziel muss individuell festgelegt werden.
Ja, medizinische Hypnotherapie kann auch bei schweren körperlichen Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden.
Dabei geht es jedoch nicht um die Behandlung oder Heilung der körperlichen Grunderkrankung selbst.
Mögliche Behandlungsziele können sein:
Das kann beispielsweise bei Tumorerkrankungen, neurologischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen schweren chronischen Erkrankungen relevant sein.
Die notwendige fachärztliche Behandlung wird dadurch nicht ersetzt.
Nicht für jedes Anliegen muss bereits eine endgültige Diagnose feststehen.
Ungeklärte oder neu auftretende körperliche Beschwerden müssen jedoch so weit medizinisch beurteilt sein, dass eine notwendige Diagnostik oder Behandlung nicht verzögert wird.
Im Erstgespräch wird deshalb unter anderem geklärt:
Bei Bedarf kann zunächst eine weitere fachärztliche Abklärung empfohlen werden.
Nein.
Medizinische Hypnotherapie ersetzt keine notwendige:
Bei körperlichen Erkrankungen wird Hypnose häufig ergänzend eingesetzt.
Sie kann beispielsweise unterstützen bei:
Die körperliche Grunderkrankung muss weiterhin angemessen medizinisch behandelt werden.
Nein.
Eine Erinnerung, die während einer Hypnose auftaucht, ist nicht automatisch ein objektiv korrekter Bericht. Hypnose kann subjektive Gewissheit erhöhen, ohne die Erinnerungsgenauigkeit zuverlässig zu verbessern.
Erinnerungen können:
Deshalb wird medizinische Hypnose nicht als Methode zur objektiven Wahrheitsfindung eingesetzt.
Ja, das ist grundsätzlich möglich.
Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen oder Erinnerungen können während einer Hypnose stärker in den Vordergrund treten.
Deshalb ist ein fachlich verantworteter Rahmen wichtig.
Bei bekannten Traumafolgestörungen, ausgeprägter Dissoziation oder psychischer Instabilität muss besonders sorgfältig geprüft werden, welche Form der hypnotherapeutischen Arbeit geeignet ist.
Das Ziel ist nicht, Menschen möglichst schnell mit belastenden Erinnerungen zu konfrontieren.
Auch bei medizinischer Hypnose können unangenehme Reaktionen auftreten.
Möglich sind beispielsweise vorübergehend:
Deshalb gehören Vorbereitung, fachliche Begleitung und Nachbesprechung zu einer verantwortungsvollen Behandlung.
Hypnose sollte nicht als grundsätzlich „nebenwirkungsfrei“ bezeichnet werden.
Es gibt Situationen, in denen zunächst eine andere Behandlung oder Stabilisierung notwendig ist.
Dazu können insbesondere gehören:
Nicht jede psychische Diagnose ist automatisch eine Kontraindikation.
Entscheidend sind immer die aktuelle Situation, Stabilität, Behandlungsziel und fachliche Einordnung.
Medizinische Hypnose ist in qualifizierter klinischer Anwendung überwiegend gut verträglich, aber nicht risikofrei. Unerwünschte Reaktionen, instabile psychische Zustände und verfahrensspezifische Risiken müssen berücksichtigt werden.
Entscheidend ist jedoch, dass sie:
Gerade bei komplexen körperlichen oder psychischen Erkrankungen ist eine sorgfältige Einordnung wichtig.
Hypnose ist nicht deshalb automatisch sicher, weil sie ohne Medikamente auskommt. Auch psychotherapeutische Verfahren müssen fachgerecht und indikationsbezogen eingesetzt werden.
Hypnose ist keine Glaubensfrage.
Sie müssen nicht davon überzeugt sein, dass Hypnose sicher funktioniert.
Hilfreich ist jedoch eine gewisse Offenheit dafür, sich auf die Methode einzulassen und gemeinsam zu prüfen, ob sie für Sie geeignet ist.
Skepsis darf vorhanden sein und kann im Erstgespräch offen angesprochen werden.
Der Behandlungserfolg hängt meist nicht von einem einzelnen Faktor ab.
Eine Rolle spielen können:
Hypnose ist keine passive Methode, bei der die Behandlerin etwas „mit einem Menschen macht“.
Therapeutisch besonders wertvoll kann gerade die Erfahrung sein, selbst Einflussmöglichkeiten zu entwickeln.
Die Anzahl der Sitzungen hängt vom Anliegen und von der individuellen Situation ab.
Eine klar umrissene Belastung kann eine andere Behandlungsdauer erfordern als:
Auch das Behandlungsziel spielt eine Rolle.
Im Verlauf wird regelmäßig geprüft:
Eine feste Anzahl von Sitzungen kann deshalb nicht für alle Patientinnen und Patienten im Voraus garantiert werden.
Das lässt sich nicht pauschal vorhersagen.
Manche Menschen erleben bereits während oder nach einer ersten Sitzung eine Veränderung, zum Beispiel:
Bei anderen entwickelt sich die Wirkung schrittweise über mehrere Sitzungen.
Gerade bei lang bestehenden Beschwerden, chronischen Schmerzen oder komplexen Belastungen ist eine einzelne Sitzung meist keine realistische Erwartung.
Hypnotherapie ist keine „Einmal-hypnotisieren-und-das-Problem-ist-weg“-Methode.
Nicht jeder Mensch erlebt innere Bilder gleich deutlich.
Manche Menschen „sehen“ während der Hypnose sehr klare Szenen. Andere erleben eher:
Das ist kein Problem.
Medizinische Hypnotherapie wird individuell angepasst. Eine ausgeprägte bildhafte Vorstellungskraft ist keine zwingende Voraussetzung.
Nein.
Menschen unterscheiden sich zwar darin, wie stark sie auf hypnotische Suggestionen reagieren. Daraus folgt aber nicht, dass medizinische Hypnotherapie nur bei einer kleinen Gruppe von Menschen sinnvoll sein kann.
Auch Menschen, die sich zunächst nur schwer entspannen, viel kontrollieren oder keine ausgeprägten inneren Bilder erleben, können hypnotherapeutisch arbeiten.
Manchmal braucht es mehr Zeit, um Vertrauen in den Prozess und einen passenden Zugang zu entwickeln.
Menschen reagieren unterschiedlich auf Hypnose.
Das ist auch bei anderen medizinischen und psychotherapeutischen Behandlungen so.
Die Reaktion kann unter anderem beeinflusst werden durch:
Nicht jeder Mensch erlebt eine Hypnose gleich intensiv.
Entscheidend ist auch nicht, ob eine besonders „tiefe“ oder spektakuläre Trance entsteht. Entscheidend ist, ob sich therapeutisch hilfreiche Veränderungen entwickeln.
Nein.
Hypnose ist kein Schlaf.
Manche Menschen fühlen sich tief entspannt. Andere erleben eher eine ruhige, konzentrierte Aufmerksamkeit.
Auch eine körperlich tiefe Entspannung ist keine Voraussetzung dafür, dass hypnotherapeutisch gearbeitet werden kann.
Nein.
Hypnose ist kein Zustand, aus dem ein Mensch nicht mehr zurückkehren kann.
Am Ende einer therapeutischen Hypnose erfolgt eine bewusste Rückorientierung. Die Aufmerksamkeit wird wieder stärker auf den Raum und die äußere Umgebung gelenkt.
Auch ohne eine solche Anleitung würde ein hypnotischer Zustand nicht unbegrenzt fortbestehen.
Die Vorstellung, man könne dauerhaft „in Hypnose bleiben“, gehört zu den verbreiteten Mythen über Hypnose.
Hypnose überschreibt persönliche Werte oder Zustimmung nicht automatisch. Suggestion, Erwartung und sozialer Druck können Verhalten und Erleben jedoch beeinflussen; deshalb sind Einwilligung, Ethik und ein geschützter Rahmen zentral.
Sie können eine Suggestion annehmen, verändern oder innerlich ablehnen.
In der medizinischen Hypnotherapie werden Behandlungsziel und Vorgehen vorher gemeinsam besprochen. Suggestionen sollen zum Anliegen und zur Person passen.
Seriöse medizinische Hypnose arbeitet nicht mit Manipulation oder heimlichen Absichten.
Ja.
Sie können sich bemerkbar machen, sprechen, die Augen öffnen oder eine Übung beenden. Ein vorher vereinbartes Stoppsignal kann zusätzlich Sicherheit geben.
Medizinische Hypnose setzt Freiwilligkeit voraus.
Es geht nicht darum, Kontrolle abzugeben, sondern einen Zustand zu nutzen, in dem Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung, innere Bilder und therapeutische Impulse gezielt eingesetzt werden können.
Die meisten Menschen nehmen während einer medizinischen Hypnose vieles wahr. Wie stark die Außenwelt in den Hintergrund tritt und woran man sich später erinnert, ist individuell; nicht jedes Detail muss erinnert werden.
Hypnose ist kein Schlaf und keine Bewusstlosigkeit.
Sie können:
Wie intensiv äußere Reize wahrgenommen werden, ist individuell unterschiedlich.
Manche Menschen erleben die Umgebung während der Hypnose weniger wichtig oder weiter entfernt. Andere bleiben sehr klar und aufmerksam.
Beides ist möglich.
Nein.
Medizinische Hypnose schaltet persönliche Werte, Entscheidungsfähigkeit und Einwilligung nicht aus. Einzelne Reaktionen können sich dennoch ungewöhnlich automatisch oder unwillkürlich anfühlen.
Die meisten Menschen bleiben ansprechbar. Eine therapeutische Übung kann grundsätzlich unterbrochen werden; ein vorher vereinbartes Stoppsignal und transparente Kommunikation erhöhen die Sicherheit.
Hypnotherapie funktioniert nicht dadurch, dass ein Mensch „ausgeschaltet“ wird. Sie ist vielmehr ein gemeinsamer therapeutischer Prozess, bei dem Aufmerksamkeit gezielt nach innen gelenkt wird.
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
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Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
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