Impressionen Praxis Dunja Schmidt
Chronische Schmerzen können das Leben verändern. Nicht nur in den Momenten, in denen der Schmerz besonders stark ist. Sondern auch dazwischen.
Denn Schmerz kann beeinflussen:
Manche Menschen erleben irgendwann:
„Mein ganzes Leben richtet sich nach dem Schmerz.“
Andere haben bereits viele Behandlungen ausprobiert.
Vielleicht gibt es eine klare medizinische Diagnose.
Vielleicht wurden unterschiedliche Ursachen gefunden.
Vielleicht bleiben trotzdem Beschwerden bestehen.
Oder der Schmerz ist komplexer, als ein einzelner Befund erklären kann.
Das Gruppenangebot: „Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ richtet sich an Menschen mit chronischen Schmerzen, die lernen möchten, mit Selbsthypnose, Aufmerksamkeitslenkung und Stressregulation aktiver mit ihrer Schmerzbelastung umzugehen.
Das Ziel ist nicht: „Der Schmerz muss nach drei Terminen verschwunden sein.“
Sondern: „Welche eigenen Möglichkeiten kann ich entwickeln, um trotz chronischer Schmerzen mehr Handlungsspielraum im Alltag zu gewinnen?“
Im Mittelpunkt stehen:
Das Gruppenangebot ersetzt keine medizinische Diagnostik, notwendige Schmerztherapie oder individuell erforderliche Behandlung.
Das Drei-Termine-Format ist als Einführungs- und Lernangebot konzipiert. Für genau diese Dauer und Struktur liegt kein direkter wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis vor.
Vor der Teilnahme findet deshalb ein individuelles Erstgespräch statt.
Chronischer Schmerz kann Aufmerksamkeit binden.
Vielleicht beginnt der Tag bereits mit der Frage:
„Wie schlimm wird es heute?“
Vielleicht werden Bewegungen vorsichtig geplant.
Termine werden abhängig vom Schmerz gemacht.
Aktivitäten abgesagt.
Der Körper wird ständig beobachtet.
Mögliche Gedanken sind:
Das bedeutet nicht, dass der Schmerz „nur durch Aufmerksamkeit“ entsteht.
Chronischer Schmerz ist real.
Aber Aufmerksamkeit kann beeinflussen, wie stark Schmerz im Vordergrund des gesamten Erlebens steht.
Wenn Schmerz über lange Zeit einen großen Teil des Alltags bestimmt, kann es deshalb hilfreich sein, nicht nur zu fragen:
„Wie bekomme ich den Schmerz weg?“
Sondern auch:
„Was kann ich trotz des Schmerzes beeinflussen?“
Das Gruppenangebot basiert auf einem klaren Grundsatz:
Schmerzen sind nicht eingebildet.
Auch wenn:
bleibt der Schmerz real.
Chronischer Schmerz entsteht häufig in einem komplexen Zusammenspiel von:
Diese Zusammenhänge bedeuten nicht:
„Der Schmerz ist psychisch.“
Sie bedeuten:
Schmerz ist ein komplexes körperliches und subjektives Erleben, das von mehreren Faktoren beeinflusst werden kann.
Genau an einigen dieser beeinflussbaren Faktoren setzt das Gruppenangebot an.
Bei chronischen Schmerzen entsteht verständlicherweise häufig ein starkes Ziel: „Ich will endlich schmerzfrei sein.“ Dieser Wunsch ist nachvollziehbar. Aber nicht jede chronische Schmerzerkrankung lässt sich vollständig beseitigen.
Wenn das einzige akzeptable Ergebnis lautet: „Null Schmerz.“ kann jede verbleibende Beschwerde wie ein vollständiges Scheitern wirken.
Das Gruppenangebot verfolgt deshalb einen breiteren Ansatz. Mögliche Ziele sind:
Das bedeutet nicht, den Wunsch nach Schmerzreduktion aufzugeben. Es bedeutet: Der therapeutische Erfolg wird nicht ausschließlich daran gemessen, ob der Schmerz vollständig verschwunden ist.
Stellen Sie sich vor, irgendwo im Raum läuft dauerhaft ein Geräusch. Je stärker Sie darauf achten, desto mehr kann es den gesamten Raum zu bestimmen scheinen. Wenn sich die Aufmerksamkeit verändert, verschwindet das Geräusch nicht unbedingt. Aber seine Bedeutung im gesamten Erleben kann sich verändern.
Beim chronischen Schmerz ist der Zusammenhang komplexer. Doch auch hier spielt Aufmerksamkeit eine wichtige Rolle. Schmerz zieht Aufmerksamkeit automatisch an. Das ist biologisch sinnvoll. Akuter Schmerz soll warnen.
Bei chronischem Schmerz kann diese dauerhafte Aufmerksamkeit jedoch zusätzlich belastend werden. Möglicherweise entsteht ein Kreislauf:
Selbsthypnose kann dabei unterstützen, Aufmerksamkeit bewusster und flexibler zu lenken. Nicht um Schmerz zu ignorieren.
Sondern um zu erleben: „Meine Aufmerksamkeit kann mehr wahrnehmen als nur den Schmerz.“
Chronischer Schmerz kann Stress auslösen. Und Stress kann bei manchen Menschen die Schmerzbelastung zusätzlich verstärken. Das kann einen wechselseitigen Kreislauf erzeugen. Zum Beispiel:
führt zu:
Diese Belastungen können wiederum verbunden sein mit:
Das bedeutet nicht: „Stress ist die Ursache Ihrer Schmerzen.“ Aber Stressregulation kann trotzdem ein sinnvoller therapeutischer Ansatzpunkt sein. Ein Ziel des Gruppenangebots ist deshalb, Möglichkeiten zu entwickeln, den eigenen inneren Zustand bewusster zu beeinflussen.
Länger anhaltender Schmerz kann das Gefühl erzeugen: „Mein Körper ist nicht mehr sicher.“
Vielleicht wird jede neue Empfindung beobachtet. Jede Bewegung vorsichtig geprüft. Jede Veränderung bewertet.
Mögliche Gedanken sind:
Natürlich müssen neue oder medizinisch relevante Beschwerden ernst genommen werden.
Aber bei chronischem Schmerz kann sich zusätzlich eine dauerhafte innere Alarmbereitschaft entwickeln.
Selbsthypnose kann dabei helfen, zwischen: notwendiger Aufmerksamkeit und permanenter Alarmbereitschaft besser zu unterscheiden.
Selbsthypnose ist eine erlernbare Form fokussierter Aufmerksamkeit. Bei chronischen Schmerzen kann sie beispielsweise genutzt werden, um:
Dabei bleibt die Person selbst aktiv. Selbsthypnose bedeutet nicht:
Sie ist keine Garantie auf Schmerzfreiheit. Sie kann jedoch eine zusätzliche Möglichkeit sein, den eigenen Umgang mit Schmerz aktiv mitzugestalten.
Manchmal entsteht die Sorge: „Soll ich mir jetzt einreden, dass der Schmerz gar nicht da ist?“
Nein. Das ist nicht das Ziel. Chronischer Schmerz muss nicht geleugnet werden. Selbsthypnose kann vielmehr unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen.
Zum Beispiel:
Der Schmerz wird nicht für unreal erklärt. Es geht darum: den Umgang mit einem realen Schmerz zu verändern.
Chronischer Schmerz kann das Gefühl erzeugen: „Ich kann sowieso nichts tun.“ Dieses Gefühl von Hilflosigkeit kann zusätzlich belasten. Selbsthypnose kann eine andere Erfahrung ermöglichen: „Es gibt zumindest einzelne Bereiche, die ich selbst beeinflussen kann.“
Vielleicht nicht:
Aber möglicherweise:
Selbstwirksamkeit bedeutet dabei nicht: „Ich muss meinen Schmerz selbst beseitigen.“
Sondern: „Ich bin nicht in jeder Hinsicht vollständig ausgeliefert.“
Das Gruppenangebot verbindet verständliche Informationen mit praktischer Erfahrung. Im Mittelpunkt steht nicht nur: „Wie funktioniert Schmerz?“ Sondern auch: „Was kann ich selbst konkret üben?“
Ein Grundverständnis von chronischem Schmerz kann entlastend sein. Dabei geht es unter anderem um die Fragen:
Das Ziel ist nicht, ein kompliziertes medizinisches Lehrbuch zu ersetzen.
Sondern: Schmerz verständlicher und damit möglicherweise weniger unberechenbar zu machen.
Viele Menschen merken erst im Verlauf: „Ich beobachte meinen Schmerz fast den ganzen Tag.“
Im Gruppenangebot kann erkundet werden:
Es geht nicht darum: „Einfach nicht mehr an den Schmerz zu denken.“
Sondern darum, Aufmerksamkeit flexibler nutzen zu lernen.
Die Teilnehmenden lernen grundlegende Elemente der Selbsthypnose kennen.
Dazu können gehören:
Dabei wird deutlich:
Selbsthypnose ist keine Showhypnose.
Und niemand muss eine besonders spektakuläre Trance erleben.
Menschen erleben Selbsthypnose unterschiedlich. Manche arbeiten gerne mit:
Andere eher mit:
Das Ziel ist nicht, dass alle Teilnehmenden dieselbe Erfahrung machen. Sondern:
Bei manchen Menschen steigt Anspannung über Stunden an. Ohne dass es sofort bewusst wird.
Erst später zeigt sich:
Ein Ziel kann deshalb sein: früher zu bemerken, wenn das eigene System zunehmend unter Spannung gerät.
Selbsthypnose kann dann als eine von mehreren Möglichkeiten zur Regulation eingesetzt werden.
Schmerzspitzen können besonders herausfordernd sein. Dann entstehen möglicherweise Gedanken wie:
Selbsthypnose kann in solchen Situationen nicht garantieren, dass der Schmerz verschwindet. Aber sie kann helfen, eine vertraute Vorgehensweise zur Verfügung zu haben.
Zum Beispiel:
Eine Übung ist besonders wertvoll, wenn sie später selbstständig genutzt werden kann. Deshalb geht es auch um die Frage:
Zum Beispiel:
Das Ziel ist nicht, den ganzen Tag Selbsthypnose zu machen. Sondern eine zusätzliche Fähigkeit zur Verfügung zu haben.
Das Gruppenangebot umfasst 3 Termine mit jeweils etwa 90 bis 120 Minuten. Die einzelnen Termine bauen inhaltlich aufeinander auf.
Im ersten Termin stehen Grundlagen und erste praktische Erfahrungen im Mittelpunkt.
Mögliche Themen sind:
Das Ziel ist: einen verständlichen und realistischen Einstieg zu schaffen.
Im zweiten Termin wird die praktische Arbeit vertieft.
Mögliche Themen sind:
Dabei wird die Selbsthypnose weiter an die individuelle Erfahrung angepasst.
Der dritte Termin richtet den Blick besonders auf die selbstständige Anwendung.
Mögliche Themen sind:
Die zentrale Frage lautet: „Wie kann ich das Gelernte nach dem Gruppenangebot weiter nutzen?“
Chronische Schmerzen können sehr unterschiedliche Ursachen und Verläufe haben. Auch die persönliche Situation kann sehr verschieden sein. Deshalb findet vor der Teilnahme ein individuelles Erstgespräch statt.
Dabei kann geklärt werden:
Das Erstgespräch dient nicht dazu, Teilnehmende nach „guten“ oder „schlechten“ Voraussetzungen auszusortieren.
Es dient einer verantwortungsvollen Einschätzung:
Passt dieses Gruppenangebot zur aktuellen Situation?
Chronische Schmerzen dürfen nicht pauschal als:
eingeordnet werden.
Neue, ungewöhnliche oder deutlich veränderte Beschwerden können eine erneute medizinische Abklärung erforderlich machen.
Das Gruppenangebot ersetzt deshalb keine:
Die Teilnahme setzt voraus, dass die chronischen Schmerzen medizinisch angemessen eingeordnet sind.
Ein Gruppenangebot hat andere Stärken als eine individuelle Behandlung.
Eine Kleingruppe kann einen strukturierten gemeinsamen Rahmen schaffen für:
Die Teilnehmenden verbindet ein gemeinsames Thema:
Dabei muss niemand dieselbe Diagnose haben.
Und niemand erlebt Schmerz auf dieselbe Weise.
Die Gruppe bietet einen gemeinsamen Lernrahmen.
Die persönliche Anwendung bleibt individuell.
Nein.
Es besteht keine Verpflichtung, persönliche oder intime Krankheitsgeschichten vor der Gruppe offenzulegen.
Natürlich kann Austausch entstehen.
Aber jede Person entscheidet selbst, was sie mitteilen möchte.
Im Mittelpunkt stehen:
Information
Selbsthypnose
Übungen
Selbstregulation
praktische Anwendung
Das Gruppenangebot ist keine Verpflichtung zur ausführlichen persönlichen Selbsteröffnung.
Das Gruppenangebot:
ist ein strukturiertes ärztlich angeleitetes Angebot zum Erlernen und Einüben von:
Es ist nicht automatisch eine psychotherapeutische Gruppentherapie.
Eine psychotherapeutische Gruppentherapie kann weitergehende Ziele verfolgen.
Zum Beispiel:
Das Schmerzgruppenangebot hat einen klaren lern- und übungsorientierten Schwerpunkt.
Beide Formate können sinnvoll sein.
Sie haben jedoch unterschiedliche Schwerpunkte.
Es geht nicht darum, welches Format grundsätzlich besser ist.
Sondern:
Welches Format passt zur individuellen Situation und zum konkreten Behandlungsziel?
Das Gruppenangebot kann insbesondere für Menschen geeignet sein, die:
Es ist nicht notwendig, bereits Erfahrung mit Hypnose zu haben.
Ein Gruppenangebot ist nicht in jeder Situation das passende Format.
Es kann möglicherweise nicht ausreichend oder aktuell nicht geeignet sein bei:
Die individuelle Eignung wird deshalb vorab besprochen.
Seriöse Schmerzbehandlung braucht realistische Ziele.
Das Gruppenangebot verspricht nicht:
Nicht:
„Drei Termine — und Sie sind schmerzfrei.“
Nicht:
„Sie müssen nur lernen, Ihren Schmerz wegzudenken.“
Nicht:
„Wenn die Selbsthypnose nicht wirkt, machen Sie etwas falsch.“
Besser:
„Sie lernen zusätzliche Möglichkeiten kennen, mit Schmerz, Aufmerksamkeit und innerer Anspannung umzugehen.“
Dann bedeutet das nicht automatisch, dass die Selbsthypnose „nicht funktioniert“.
Das Ziel einer Übung kann unterschiedlich sein.
Manchmal verändert sich möglicherweise:
Manchmal eher:
Nicht jede Übung muss unmittelbar zu weniger Schmerz führen, um persönlich sinnvoll zu sein.
Seriöse Schmerzbehandlung braucht realistische Ziele.
Das Gruppenangebot verspricht nicht:
Nicht:
„Drei Termine — und Sie sind schmerzfrei.“
Nicht:
„Sie müssen nur lernen, Ihren Schmerz wegzudenken.“
Nicht:
„Wenn die Selbsthypnose nicht wirkt, machen Sie etwas falsch.“
Besser:
„Sie lernen zusätzliche Möglichkeiten kennen, mit Schmerz, Aufmerksamkeit und innerer Anspannung umzugehen.“
Dann bedeutet das nicht automatisch, dass die Selbsthypnose „nicht funktioniert“.
Das Ziel einer Übung kann unterschiedlich sein.
Manchmal verändert sich möglicherweise:
Manchmal eher:
Nicht jede Übung muss unmittelbar zu weniger Schmerz führen, um persönlich sinnvoll zu sein.
Nein.
Menschen erleben Hypnose unterschiedlich.
Manche erleben:
Andere eher:
Für das Gruppenangebot ist nicht erforderlich, eine besonders tiefe oder spektakuläre Trance zu erleben.
Entscheidend ist:
einen persönlich nutzbaren Zugang zu entwickeln.
Nein.
Selbsthypnose und Entspannung sind nicht identisch.
Viele Übungen können mit Beruhigung und Entspannung verbunden sein.
Aber nicht jede Person erlebt:
Das ist keine Voraussetzung dafür, dass eine Übung sinnvoll sein kann.
Das kann nicht pauschal gesagt werden.
Chronische Schmerzen haben unterschiedliche Ursachen und Mechanismen.
Das Gruppenangebot ist deshalb kein universelles Behandlungsprogramm für jede Schmerzerkrankung.
Der Ansatz kann besonders dort sinnvoll sein, wo Themen wie:
therapeutisch relevant sind.
Die konkrete Eignung wird im individuellen Erstgespräch geprüft.
Das Erlernen von Selbsthypnose lebt von eigener Erfahrung.
Deshalb ist es sinnvoll, die Übungen auch zwischen den Gruppenterminen anzuwenden.
Dabei geht es nicht um:
Sondern um:
Vertrautheit.
Eine Selbsthypnose, die regelmäßig realistisch in den Alltag passt, kann sinnvoller sein als eine aufwendige Übung, die kaum genutzt wird.
Chronische Schmerzen verlaufen häufig nicht gleichmäßig.
Es kann:
geben.
Selbsthypnose darf nicht zu einem neuen Leistungsanspruch werden:
„Ich müsste meinen Schmerz jetzt besser kontrollieren können.“
An schwierigen Tagen kann das Ziel möglicherweise kleiner sein.
Zum Beispiel:
Selbstregulation bedeutet nicht:
jeden Tag gleich gut funktionieren zu müssen.
Nein.
Der Begriff Akzeptanz wird bei chronischen Schmerzen manchmal missverstanden.
Er bedeutet nicht:
„Der Schmerz ist gut.“
Oder:
„Ich tue nichts mehr dagegen.“
Oder:
„Ich muss mich damit abfinden.“
Akzeptanz kann vielmehr bedeuten:
„Der Schmerz ist im Moment da — und trotzdem darf mein Leben aus mehr bestehen als nur aus dem Kampf gegen den Schmerz.“
Diese Haltung kann neben einer weiterhin notwendigen medizinischen Behandlung bestehen.
Bei chronischen Schmerzen können je nach Erkrankung unterschiedliche Behandlungsbausteine wichtig sein.
Zum Beispiel:
Selbsthypnose ist ein möglicher zusätzlicher Baustein.
Sie ersetzt nicht automatisch andere notwendige Maßnahmen.
Chronischer Schmerz kann das Leben verengen.
Auf den Körper.
Auf Termine.
Auf Belastungsgrenzen.
Auf die Frage:
„Wie schlimm ist es heute?“
Das Gruppenangebot möchte den Blick erweitern.
Nicht weg vom realen Schmerz.
Sondern hin zu der zusätzlichen Frage:
„Was ist trotz des Schmerzes noch beeinflussbar?“
Vielleicht ist es:
Diese Veränderungen mögen klein erscheinen.
Aber mehr Handlungsspielraum kann im Alltag bedeutsam sein.
Das kann nicht versprochen werden.
Das Gruppenangebot zielt darauf, zusätzliche Möglichkeiten im Umgang mit chronischen Schmerzen zu vermitteln.
Eine vollständige Schmerzfreiheit ist keine Erfolgsgarantie.
Das Angebot ist ein ärztlich angeleitetes Gruppenangebot zur Selbsthypnose und Schmerzregulation.
Es ersetzt keine individuell erforderliche medizinische Schmerztherapie.
Nicht im Sinne einer klassischen psychotherapeutischen Gruppentherapie.
Der Schwerpunkt liegt auf:
Ja.
Das Gruppenangebot ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik.
Neue, ungeklärte oder ungewöhnlich veränderte Beschwerden müssen ärztlich abgeklärt werden.
Nein.
Die Grundlagen werden im Gruppenangebot vermittelt und praktisch eingeübt.
Nein.
Es besteht keine Verpflichtung, persönliche oder intime Krankheitsgeschichten vor der Gruppe offenzulegen.
Das Angebot findet als Kleingruppe mit 4 bis 8 Personen statt.
Das Gruppenangebot umfasst 3 Termine.
Ein Gruppentermin dauert jeweils etwa 90 bis 120 Minuten.
Das individuelle Erstgespräch dient dazu, die persönliche Situation zu verstehen und zu prüfen, ob das Gruppenangebot zur aktuellen Schmerz- und Gesundheitssituation passt.
Die Teilnahmegebühr für das Gruppenangebot beträgt 450 Euro.
Das individuelle Erstgespräch vor der Teilnahme wird gesondert behandelt.
Das Gruppenangebot wird auf Anfrage durchgeführt.
Die konkreten Termine werden entsprechend der Gruppenplanung bekannt gegeben.
Ja.
Bei komplexeren Beschwerden oder dem Wunsch nach einer stärker individuell ausgerichteten hypnotherapeutischen Behandlung kann ein Einzelsetting geeigneter sein.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot zur Selbsthypnose und Schmerzregulation bei chronischen Schmerzen.
Gruppengröße:
Durchführung:
Umfang:
Dauer:
Vor der Teilnahme:
Teilnahmegebühr:
Wichtig:
Das Gruppenangebot ersetzt keine medizinische Diagnostik, notwendige Schmerztherapie oder individuell erforderliche Behandlung.
Eine Garantie auf Schmerzfreiheit gibt es nicht.
Chronische Schmerzen können vieles beeinflussen.
Und nicht alles daran lässt sich willentlich verändern.
Deshalb wäre es falsch zu sagen:
„Sie müssen nur richtig denken.“
Oder:
„Mit genügend Entspannung verschwinden die Schmerzen.“
Oder:
„Selbsthypnose gibt Ihnen vollständige Kontrolle.“
Das Gruppenangebot verfolgt einen anderen Ansatz.
Chronischer Schmerz wird ernst genommen.
Die medizinische Behandlung bleibt wichtig.
Gleichzeitig wird gefragt:
Welche Anteile des eigenen Erlebens und Umgangs mit Schmerz können möglicherweise beeinflusst werden?
Zum Beispiel:
Selbsthypnose kann dabei ein Werkzeug sein.
Nicht als Wundertechnik.
Nicht als Ersatz für Medizin.
Nicht als Garantie auf Schmerzfreiheit.
Sondern als erlernbare Methode, mit der Menschen mit chronischen Schmerzen zusätzliche Möglichkeiten der Selbstregulation entwickeln können.
Das Ziel ist nicht:
perfekte Kontrolle.
Sondern:
mehr Handlungsspielraum im Alltag.
Sie leben mit chronischen Schmerzen und möchten Selbsthypnose sowie Möglichkeiten der Schmerzregulation in einer ärztlich angeleiteten Kleingruppe erlernen?
Vor der Teilnahme findet ein individuelles Erstgespräch statt.
Dabei wird geklärt:
Sie interessieren sich für das Gruppenangebot „Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“?
Nehmen Sie Kontakt mit der Praxis auf.
Das Angebot findet als Kleingruppe mit 4 bis 8 Personen auf Anfrage statt.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
Die Übersichtsseite mit Anwendungsbereichen und Beschwerden für med. Hypnose kann Ihnen helfen den Einstieg zum für Sie relevanten Thema und den Weg zum entsprechenden Inhalt auf meiner Webseite schneller zu finden.
Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktieren Sie die Praxis Dunja Schmidt in Wesel für ein Erstgespräch. Hier finden Sie Adresse, Telefon, E-Mail, Sprechzeit, Anfahrt und Parkhinweise.
Über mich
Erfahren Sie etwas über mich: Dunja Schmidt, Ärztin, Zahnärztin und medizinische Hypnotherapeutin in Wesel mit Schwerpunkt psychosomatische Gesundheit und Selbstregulation.