Impressionen Praxis Dunja Schmidt
Chronische Schmerzen können das Leben stark verändern. Sie beeinträchtigen Bewegung, Schlaf, Stimmung, Konzentration, Beruf, Familie und soziale Kontakte. Viele Betroffene erleben nicht nur den Schmerz selbst, sondern auch Erschöpfung, Angst vor Verschlechterung, Frustration und das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr vertrauen zu können.
Besonders belastend ist es, wenn medizinische Untersuchungen keine ausreichende Erklärung für die Stärke oder Dauer der Beschwerden finden. Für Betroffene entsteht dann häufig der Eindruck, nicht ernst genommen zu werden.
Wichtig ist: Chronische Schmerzen sind real. Auch wenn kein eindeutiger organischer Befund gefunden wird, sind die Schmerzen nicht eingebildet. Das Nervensystem kann Schmerzsignale verändern, verstärken und aufrechterhalten. Stress, Anspannung, Aufmerksamkeit, Angst, Schlafmangel und frühere Schmerzerfahrungen können dabei eine wichtige Rolle spielen.
Medizinische Hypnotherapie kann hier ergänzend unterstützen — nicht als Wunderlösung, sondern als therapeutischer Zugang zur Schmerzverarbeitung, Selbstregulation und inneren Stabilisierung.
Chronische Schmerzen sind mehr als ein körperliches Symptom. Sie können den gesamten Alltag beeinflussen:
Mit der Zeit kann ein Kreislauf entstehen: Schmerz führt zu Anspannung, Anspannung verstärkt Schmerz, Angst bindet Aufmerksamkeit, Schlafmangel senkt die Belastbarkeit — und der Schmerz nimmt immer mehr Raum ein.
In der Behandlung geht es deshalb nicht nur um die Frage: „Wo tut es weh?“, sondern auch um die Frage: „Wie wirkt der Schmerz auf Ihr Leben, Ihr Nervensystem und Ihr inneres Sicherheitsgefühl?“
Viele Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen haben bereits zahlreiche Untersuchungen hinter sich. Manchmal zeigen MRT, Röntgen, Laborwerte oder neurologische Untersuchungen keine ausreichende Erklärung für die Intensität der Beschwerden.
Das bedeutet nicht, dass der Schmerz „nur psychisch“ oder eingebildet ist.
Schmerz entsteht nicht allein an der schmerzenden Körperstelle. Schmerz wird im Nervensystem verarbeitet, bewertet und beeinflusst. Das Gehirn, das Rückenmark, das vegetative Nervensystem, Aufmerksamkeit, frühere Erfahrungen und emotionale Belastung wirken dabei zusammen.
Wenn ein Schmerz lange besteht, kann das Schmerzsystem empfindlicher werden. Dann können Reize stärker wahrgenommen werden, länger nachwirken oder auch dann Schmerz auslösen, wenn keine akute Gewebeschädigung mehr im Vordergrund steht.
Diese veränderte Schmerzverarbeitung ist für Betroffene sehr real. Sie kann körperlich und seelisch stark belasten.
Chronischer Schmerz steht häufig in enger Verbindung mit innerer Anspannung und Stressregulation. Das bedeutet nicht, dass Stress die alleinige Ursache ist. Aber Stress kann das Schmerzsystem empfindlicher machen und vorhandene Beschwerden verstärken.
Bei chronischen Schmerzen können verschiedene Faktoren zusammenwirken:
Je stärker die Aufmerksamkeit auf den Schmerz gerichtet ist, desto präsenter und bedrohlicher kann er werden.
Viele Menschen beobachten ihren Körper ständig, weil sie Angst vor einer Verschlechterung haben.
Angst vor Schmerz, Bewegung, Belastung oder Kontrollverlust kann dazu führen, dass der Körper in Alarmbereitschaft bleibt.
Diese Alarmreaktion kann Muskelspannung, Schlafprobleme und Schmerzempfinden verstärken.
Viele Betroffene halten unbewusst Muskeln angespannt, atmen flacher oder vermeiden Bewegung.
Dadurch können weitere Beschwerden entstehen oder bestehende Schmerzen verstärkt werden.
Das Nervensystem kann Schmerz lernen.
Wiederholte oder lange bestehende Schmerzsignale können Spuren hinterlassen, sodass das Schmerzsystem schneller und intensiver reagiert.
Schmerz stört den Schlaf. Schlechter Schlaf senkt wiederum die Belastbarkeit und kann Schmerzempfindlichkeit erhöhen.
Körperliche Erkrankungen, Operationen, Unfälle, Überlastung, psychischer Stress oder langes Nicht-ernst-genommen-Werden können das Erleben von Schmerz zusätzlich beeinflussen.
Ein seriöser psychosomatischer Blick bedeutet deshalb nicht: „Der Schmerz ist psychisch.“
Er bedeutet: „Wir betrachten den Schmerz im Zusammenspiel von Körper, Nervensystem, Psyche und Lebenssituation.“
Medizinische Hypnotherapie nutzt einen Zustand fokussierter Aufmerksamkeit und innerer Sammlung. In diesem Zustand können Körperwahrnehmung, innere Bilder, Entspannung und therapeutische Suggestionen gezielt eingesetzt werden.
Bei chronischen Schmerzen kann Hypnotherapie an mehreren Stellen unterstützen.
Bei chronischem Schmerz ist die Aufmerksamkeit oft stark an den Schmerz gebunden. Das ist nachvollziehbar, denn Schmerz wirkt wie ein Warnsignal.
Hypnotherapie kann helfen, die Aufmerksamkeit flexibler zu lenken.
Der Schmerz muss dadurch nicht ignoriert werden. Aber er kann im inneren Erleben weniger raumfüllend, weniger bedrohlich oder weniger bestimmend werden.
Schmerz besteht aus mehreren Anteilen: körperlicher Empfindung, emotionaler Bewertung, Aufmerksamkeit, Erwartung und innerer Reaktion.
In der Hypnose kann mit diesen Anteilen gearbeitet werden. Manche Patientinnen und Patienten erleben, dass sich Schmerzempfindungen verändern:
zum Beispiel in Intensität, Temperatur, Entfernung, Form oder Bedeutung.
Das Ziel ist nicht, den Schmerz zu verleugnen.
Ziel ist, neue Einflussmöglichkeiten auf das Schmerzerleben zu entwickeln.
Chronische Schmerzen gehen häufig mit innerer Alarmbereitschaft einher. Der Körper bleibt angespannt, wachsam und schwer beruhigbar.
Hypnotherapeutische Arbeit kann helfen, Beruhigung, Sicherheit und körperliche Entspannung zu fördern.
Das kann Muskelspannung, Atemmuster, innere Unruhe und Stressreaktionen günstig beeinflussen.
Schmerz kann das Erleben verengen. Viele Betroffene fühlen sich nur noch als „Schmerzpatientin“ oder „Schmerzpatient“.
Hypnotherapie arbeitet deshalb auch mit Ressourcen: inneren Bildern, Erinnerungen, Fähigkeiten und Erfahrungen von Sicherheit, Kraft, Ruhe oder Lebendigkeit.
Diese Ressourcen können helfen, den eigenen Handlungsspielraum wieder zu erweitern.
Wenn Schmerz lange besteht, reagiert das Nervensystem oft schneller und empfindlicher.
Hypnotherapie kann dabei unterstützen, neue Körpererfahrungen aufzubauen:
weniger Bedrohung, mehr Beruhigung, mehr Selbstwirksamkeit.
Dabei geht es nicht um ein einfaches Löschen von Schmerz. Es geht um neue Erfahrungen im Umgang mit dem Schmerzsystem.
Ein wichtiger Bestandteil kann das Erlernen von Selbsthypnose sein.
Patientinnen und Patienten lernen, auch außerhalb der Praxis mit inneren Bildern, Atmung, Körperwahrnehmung und Selbstsuggestionen zu arbeiten.
Selbsthypnose kann im Alltag helfen:
Selbsthypnose stärkt die Erfahrung: Ich bin dem Schmerz nicht vollständig ausgeliefert. Ich kann meinen inneren Zustand mitbeeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie kann bei chronischen Schmerzen besonders sinnvoll sein, wenn:
Auch bei somatoformen Schmerzen, funktionellen Beschwerden, Fibromyalgie, chronischen Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen oder anderen länger bestehenden Schmerzsyndromen kann eine psychosomatische und hypnotherapeutische Einordnung sinnvoll sein.
Wichtig ist immer die individuelle Prüfung: Welche Diagnostik liegt vor? Welche Warnzeichen müssen ausgeschlossen werden? Welche körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren spielen eine Rolle?
Medizinische Hypnotherapie ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlung.
Auch bei akuter psychischer Krise, Suizidalität, psychotischen Symptomen oder schwerer Instabilität ist zunächst eine andere Form der Abklärung oder Stabilisierung notwendig.
Seriöse Hypnotherapie beginnt deshalb nicht mit einem Versprechen, sondern mit einer sorgfältigen Einschätzung.
Bei chronischen Schmerzen wäre es unseriös, schnelle oder sichere Heilung zu versprechen. Deshalb gilt klar:
Medizinische Hypnotherapie kann ein sinnvoller ergänzender Baustein sein. Sie kann helfen, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Aufmerksamkeit und Selbstwirksamkeit zu beeinflussen. Der Verlauf hängt jedoch von vielen Faktoren ab.
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch über Ihre Schmerzen, deren Verlauf, bisherige Untersuchungen, bisherige Behandlungen, aktuelle Belastungen und Ihre Erwartungen.
Dabei wird auch besprochen, welche medizinischen Abklärungen bereits erfolgt sind und ob weitere Diagnostik notwendig sein könnte.
Gemeinsam wird betrachtet:
Diese Analyse bildet die Grundlage für die hypnotherapeutische Arbeit.
Mögliche Ziele können sein:
Die Ziele werden individuell formuliert und im Verlauf überprüft.
Die hypnotherapeutische Arbeit kann Elemente enthalten wie:
Die Behandlung wird auf Ihre Situation abgestimmt. Es gibt kein Standardverfahren, das für alle Schmerzen gleich passt.
Viele Patientinnen und Patienten erhalten Übungen, die sie zuhause anwenden können. Dadurch wird die Behandlung nicht auf die Sitzung begrenzt, sondern kann im Alltag weiterwirken.
Regelmäßiges Üben ist dabei oft wichtiger als eine einzelne intensive Erfahrung.
Im Verlauf wird gemeinsam überprüft:
So bleibt die Behandlung transparent und individuell.
Viele Menschen mit chronischen Schmerzen haben erlebt, dass ihre Beschwerden entweder rein körperlich oder vorschnell psychisch erklärt wurden. Beides greift häufig zu kurz. Ein moderner psychosomatischer Blick nimmt Schmerzen ernst und betrachtet zugleich das Zusammenspiel von Körper, Nervensystem, Psyche, Stress, Lebenssituation und Schmerzgedächtnis.
Medizinische Hypnotherapie kann helfen, dieses Zusammenspiel therapeutisch zu nutzen: für mehr innere Ruhe, mehr Selbstwirksamkeit und einen veränderten Umgang mit dem Schmerz.
Sie leiden unter chronischen Schmerzen und möchten klären, ob medizinische Hypnotherapie für Sie geeignet ist?
In einem Erstgespräch kann Ihre Situation sorgfältig eingeordnet werden. Gemeinsam wird besprochen, welche Ziele realistisch sind und ob Hypnotherapie als ergänzender Behandlungsbaustein sinnvoll sein kann.
Arztpraxis Dunja Schmidt
Wilhelmstraße 13
46483 Wesel
Anwendungsbereiche & Beschwerden
Sie haben Schmerzen und keiner findet etwas. Ihre Erkrankung belastet Sie psychisch und Sie wissen nicht genau wo Sie ansetzen sollten, um Ihr Anliegen richtig zu adressieren?!
Die Übersichtsseite mit Anwendungsbereichen und Beschwerden für med. Hypnose kann Ihnen helfen den Einstieg zum für Sie relevanten Thema und den Weg zum entsprechenden Inhalt auf meiner Webseite schneller zu finden.
Somatoforme Beschwerden…
…sind körperliche Beschwerden ohne ausreichenden Befund und müssen trotz fehlender Erklärung und Diagnostik ernst genommen werden, da sie real und nicht eingebildet sind.
Körperliche Erkrankungen & psychische Faktoren
Bei stresssensitiven Erkrankungen kann medizinische Hypnose helfen, Stressreaktionen zu reduzieren, die Körperwahrnehmung zu verändern und den Umgang mit Beschwerden zu verbessern.
Schwere Erkrankungen & Krankheitsverarbeitung
Tumorerkrankungen, Multiple Sklerose, koronare Herzerkrankung, neurologische Erkrankungen, Long COVID / ME/CFS, Dialyse, Transplantation oder intensivmedizinische Erfahrungen können seelisch stark belasten.
Hypnotherapeutische Verfahren können helfen, innere Stabilität, Körpervertrauen und Selbstregulation zu stärken.
Migräne & Hypnose
Migräne ist real und neurologisch ernst zu nehmen.
Medizinische Hypnotherapie setzt ergänzend dort an, wo Stress, Schmerzverarbeitung, Anspannung, Körperwahrnehmung und Krankheitsbewältigung eine Rolle spielen.
Reizdarm & Darmerkrankungen
Bei Reizdarm, chronisch-entzündlichen Erkrankungen und funktionellen Darmbeschwerden können Krämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schamgefühl und Kontrollverlust den Alltag stark beeinträchtigen.
Hypnotherapeutische Verfahren können hilfreich sein, um Körperwahrnehmung, Stressreaktionen, die Darm-Hirn-Achse und den Umgang mit Beschwerden positiv zu beeinflussen.
Tinnitus & Hypnose
Tinnitus ist nicht eingebildet, sondern real. Ein stark belastender chronischer Tinnitus kann das Leben erheblich beeinträchtigen.
Sie möchten wissen, ob medizinische Hypnose für Ihre individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung sein kann?
Dann sind Sie hier richtig und können auf der Unterseite weiter lesen.
Neurodermitis & Hypnose
Bei Neurodermitis können Juckreiz, Kratzimpulse, Schlafprobleme, Schamgefühl und Stress einander bedingen. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung benötigt weiterhin eine dermatologische Behandlung.
Medizinische Hypnotherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit auf Juckreiz, Kratzimpulse, Stressregulation und alternative Reaktionen zu bearbeiten.
Allergien & Hypnose
Allergien sind Erkrankungen, die immunologisch vermittelt und nicht durch psychische Belastung verursacht werden.
Stress und innere Anspannung können bei manchen Betroffenen jedoch das subjektive Beschwerdeerleben, die Aufmerksamkeit auf Symptome und den Umgang mit der Erkrankung beeinflussen.
Medizinische Hypnotherapie behandelt nicht die allergische Sensibilisierung und ersetzt keine allergologische Behandlung.
Sie kann ergänzend bei Stressregulation, Krankheitsbewältigung und zur besseren Selbstregulation eingesetzt werden.
Zahnarztangst, Bruxismus & CMD
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Zahnarztangst, Würgereiz, Kieferanspannung, Zähnepressen, Zähneknirschen und Beschwerden im Kausystem können stark mit Anspannung, Stress, körperlicher Alarmbereitschaft und der Angst vor Kontrollverlust verbunden sein.
Medizinische Hypnose und Selbsthypnose können ergänzend dabei unterstützen, Angst und Anspannung zu regulieren sowie beim Wachbruxismus Pressmuster früher wahrzunehmen und alternative Reaktionen einzuüben.
Essstörungen & belastetes Essverhalten
Essstörungen und belastetes Essverhalten sind keine Frage von Disziplin oder Willenskraft.
Sie können mit Scham, Körperablehnung, innerer Anspannung, Selbstwertproblemen, Kontrollverlust, Angst, depressiven Symptomen und körperlichen Risiken verbunden sein.
Medizinische Hypnotherapie kann hier nur ergänzend und sorgfältig eingeordnet eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Selbstwert, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Scham, Essdruck, Kontrollverlust und innere Sicherheit.
Chronische Schmerzen & Hypnose
Chronische Schmerzen sind real.
Auch wenn kein ausreichender organischer Befund existiert, können Nervensystem, Verarbeitung von Stress, Aufmerksamkeit und Schmerzgedächtnis eine zentrale Rolle spielen.
Mental Wellness durch Selbsthypnose
Selbsthypnose für innere Ruhe und Stressregulation:
Ein ärztlich geleitetes Gruppenangebot, das darauf zielt, Handlungsmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Resilienz im Alltag zu fördern.
Raucherentwöhnung mit Hypnose
Mit dem Rauchen aufhören. Den Rauchstopp mit medizinischer Hypnose unterstützen:
Strukturiertes Angebot zu Gewohnheiten, Auslösern, Stress und Rückfallprophylaxe.
Als Einzeltherapie oder in Kleingruppe.
Mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose
Ärztlich angeleitetes Gruppenangebot für Menschen mit med. abgeklärten chronischen Schmerzen, die Selbsthypnose erlernen möchten.
Ziele:
Selbsthypnose lernen
Selbsthypnose ist kein magisches Verfahren, sondern ein erlernbares Werkzeug.
Medizinisch angeleitete Selbsthypnose sicher und individuell lernen:
Eine trainierbare Methode für mehr Selbstregulation & Handlungsmöglichkeiten, deren Nutzen vom Ziel, der Indikation und der persönlichen Situation abhängt.
Selbsthypnose & Gruppenangebote
Selbsthypnose ist keine passive Behandlung und keine besondere „Begabung“, sondern:
Eine erlernbare Methode zur bewußten Arbeit mit:
Gruppenangebote zu den Themenbereichen Raucherentwöhnung, Mental Wellness, und „mit Schmerzen leichter leben durch Hypnose“ ermöglichen Ihnen das strukturierte Erlernen und Einüben solcher Fähigkeiten in einem klar definierten Rahmen.
Was ist medizinische Hypnose?
Medizinische Hypnose verständlich erklärt: Trance, fokussierte Aufmerksamkeit, Suggestion, Kontrolle sowie Unterschiede zu Schlaf und Showhypnose.
Hypnosearten im Überblick
Klassische, ericksonsche und weitere Hypnosearten verständlich erklärt – mit Einsatzgebieten, Unterschieden sowie medizinischen und ethischen Grenzen.
Showhypnose vs. medizinische Hypnose
Medizinische Hypnose und Show-Hypnose unter-scheiden sich deutlich. Erfahren Sie mehr über Ziele, Rahmen, Kontrolle, Ethik und therapeutische Verantwortung.
Ablauf einer Hypnotherapie
Wie eine medizinische Hypnotherapie abläuft: Erstgespräch, Indikationsprüfung, Zielklärung, Hypnose, Rückorientierung, Nachbesprechung und Selbsthypnose.
Grenzen & Kontraindikationen
Wann medizinische Hypnose ungeeignet oder nur nach sorgfältiger Abklärung sinnvoll ist – mit Hinweisen zu Krisen, Psychosen, Dissoziation und Diagnostik.
Wissenschaftliche Grundlagen
Was die Forschung über medizinische Hypnose zeigt:
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu Kontrolle, Erinnerung, Wirksamkeit, Risiken, Sitzungsdauer, Selbsthypnose und dem Ablauf einer medizinischen Hypnotherapie.
Wissen & Fragen Übersicht
Diese Seite bietet Orientierung über die aufbereiteten Wissensbereiche bezüglich medizinischer Hypnotherapie.
Honorar
Informieren Sie sich über entstehende Kosten und anfallende Honorare.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktieren Sie die Praxis Dunja Schmidt in Wesel für ein Erstgespräch. Hier finden Sie Adresse, Telefon, E-Mail, Sprechzeit, Anfahrt und Parkhinweise.
Über mich
Erfahren Sie etwas über mich: Dunja Schmidt, Ärztin, Zahnärztin und medizinische Hypnotherapeutin in Wesel mit Schwerpunkt psychosomatische Gesundheit und Selbstregulation.